Das Sparverhalten ist in Zentral- und Osteuropa höchst unterschiedlich. Während in Österreich, Tschechien und der Slowakei jeder Zweite regelmäßig Geld beiseite legt, setzt sich der Spargedanke in Ungarn und der Ukraine erst durch. In Großbritannien wird doppelt so viel Geld ausgegeben wie gespart. Im Vergleich dazu drehen vor allem die Slowaken und die Ungarn jeden Cent bzw. Forint zweimal um (85% bzw. 82% der Befragten). Die traditionell als Sparmeister geltenden Deutschen zeigen sich von der aktuellen Wirtschaftslage wenig beeindruckt und sparen hauptsächlich für das Alter.
"In Zentral- und Osteuropa legen die meisten Menschen Geld zur Seite, um finanziell abgesichert und für den Notfall vorbereitet zu sein, während jeder zweite Österreicher, Tscheche, Slowake und Ungar auch für das Alter spart", erklärt Martin Škopek, Vorstandsmitglied der Erste Group zuständig für das Privatkundengeschäft. "Das Sparbuch ist in Österreich immer noch außerordentlich beliebt und beinahe jeder Österreicher verfügt über eines (86% der Befragten). In Tschechien besitzt jeder Zweite einen Bausparvertrag - in Österreich gilt dies sogar für 64% der Bevölkerung", so Škopek.
"Zentral- und Osteuropäer sind insgesamt ziemlich optimistisch, was ihre zukünftige Sparleistung betrifft: Etwa drei Viertel der in Österreich, der Slowakei, der Tschechischen Republik und der Ukraine Befragten erwarten, dass sie in Zukunft mindestens so viel wie derzeit sparen werden. Im Vergleich dazu sind die Ungarn am pessimistischsten: 43% der Befragten erwarten, dass sie in den nächsten fünf Jahren weniger sparen werden", sagte Škopek abschließend.
* Deutsche als absolute Sparmeister mit 180 Euro pro Monat, Österreicher an zweiter Stelle (EUR 168) gefolgt von Briten (EUR 160). In CEE, zählen Tschechen und Slowaken (EUR 90) zu emsigsten Sparern; Ungarn und Ukrainer legen nur 40 bis 50 Euro zur Seite.
* In Österreich und Deutschland sind Sparbücher, Bausparverträge und Versicherungsprodukte beliebteste Sparform; Tschechen, Slowaken und Ungarn setzen zusätzlich auf Pensionsversicherungen, während Ukrainer raschen Zugang zu Geld schätzen.
* Erwartungen für die Zukunft: Drei Viertel der Österreicher, Slowaken, Tschechen und Ukrainer erwarten mindestens gleiche Sparleistung; Ungarn eher pessimistisch.
Das Sparverhalten ist in Zentral- und Osteuropa höchst unterschiedlich. Während in Österreich, Tschechien und der Slowakei jeder Zweite regelmäßig Geld beiseite legt, setzt sich der Spargedanke in Ungarn und der Ukraine erst durch. In Großbritannien wird doppelt so viel Geld ausgegeben wie gespart. Im Vergleich dazu drehen vor allem die Slowaken und die Ungarn jeden Cent bzw. Forint zweimal um (85% bzw. 82% der Befragten). Die traditionell als Sparmeister geltenden Deutschen zeigen sich von der aktuellen Wirtschaftslage wenig beeindruckt und sparen hauptsächlich für das Alter.
"In Zentral- und Osteuropa legen die meisten Menschen Geld zur Seite, um finanziell abgesichert und für den Notfall vorbereitet zu sein, während jeder zweite Österreicher, Tscheche, Slowake und Ungar auch für das Alter spart", erklärt Martin Škopek, Vorstandsmitglied der Erste Group zuständig für das Privatkundengeschäft. "Das Sparbuch ist in Österreich immer noch außerordentlich beliebt und beinahe jeder Österreicher verfügt über eines (86% der Befragten). In Tschechien besitzt jeder Zweite einen Bausparvertrag - in Österreich gilt dies sogar für 64% der Bevölkerung", so Škopek.
"Zentral- und Osteuropäer sind insgesamt ziemlich optimistisch, was ihre zukünftige Sparleistung betrifft: Etwa drei Viertel der in Österreich, der Slowakei, der Tschechischen Republik und der Ukraine Befragten erwarten, dass sie in Zukunft mindestens so viel wie derzeit sparen werden. Im Vergleich dazu sind die Ungarn am pessimistischsten: 43% der Befragten erwarten, dass sie in den nächsten fünf Jahren weniger sparen werden", sagte Škopek abschließend.




