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K2_DISPLAYING_ITEMS_BY_TAG Cisco Spark Board

Die neue Version von Cisco Spark ist eine umfassende Collaboration Suite, die Chat-, Konferenz-, Video- und Telefoniefunktionen integriert, um Meetings effizienter und flexibler zu machen. Besonders praktisch: Alle Inhalte werden nun automatisch gespeichert. Eine weitere Neuigkeit ist Cisco Spark Board: ein Cloud-basiertes, kosteneffektives, einfach zu installierendes digitales Whiteboard mit 55 oder 70 Zoll Bildschirmdiagonale, HD-Kameras sowie intelligenten Mikrofonen und Lautsprechern.

Mit dem „Spark Board“ macht Cisco künftig Microsofts „Surface Hub“ Konkurrenz. Mit der neuen Version des Meeting-Tools „Spark“ kündigte man das dazu passende digitales Whiteboard an – im Grunde genommen ein großer Bildschirm mit Touch-Eingabe. Das „Spark Board“ ist mit einem 55 oder 70 Zoll großem 4K-Bildschirm und auf Meetings eingerichtete HD-Kameras, Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet. Die Installation des Geräts sei laut Cisco binnen weniger Minuten vorgenommen, wodurch es sich besonders für Meeting-Räume eignen soll, die rasch mit modernerem Equipment ausgestattet werden sollen.

Der Bildschirm kann sowohl mit dem Finger als auch mit einem „speziellen Stift“ bedient werden. Über welche Funktionen der Stift verfügt und welcher Digitizer zum Einsatz kommt, gab Cisco nicht bekannt. Wie andere Spark-kompatible Geräte kann das Spark Board aber dank der „Proximity“-Funktion automatisch kompatible Mobilgeräte erkennen und diese im Hintergrund mit dem Bildschirm verbinden. Der Nutzer kann diese Funktion aber deaktivieren, wenn er das nicht möchte.

Im Zentrum der Zusammenarbeit steht nach wie vor das Meeting – egal ob persönlich, mit zugeschalteten Teilnehmern oder komplett virtuell. Heute laufen solche Meetings oft ineffizient ab – vor allem durch Medienbrüche über den gesamten Meeting-Prozess hinweg, von der Terminvereinbarung über die Vorbereitung und die Durchführung bis hin zur Nachbereitung. Gleichzeitig liegt viel Fachwissen in den E-Mail-Postfächern in Firmen begraben. Mit Cisco Spark lässt sich all das vermeiden – vor, während und nach dem Meeting. Dadurch erhält das Meeting im Arbeitsalltag ein echtes Upgrade.

Eine neue Art von Meetings

Cisco Spark integriert häufig genutzte Kommunikationswerkzeuge wie Chat, Video, Telefonie und Content Sharing in einer Anwendung. Diese ist unabhängig von Gerät und Betriebssystem, also für Windows, iOS, Android und als Web-Client verfügbar. Das App fügt sich nativ in die Umgebung von Cisco Videoendgeräten ein. So kann jedes System durch automatische Anmeldung über Spark auf dem Smartphone gesteuert werden.

Die Anwendung lässt sich über offene Programmierschnittstellen (APIs) und Bots erweitern und anpassen. Unter https://depot.ciscospark.com stehen bereits verschiedene Integrationen und Bots von Cisco und Drittanbietern zur Verfügung. Dazu zählen zum Beispiel Box, Dropbox, GitHub, Google Drive, Jira, OneDrive, Salesforce Alerts, Twitter, SmartSheet, Splunk, ServiceNow sowie verschiedene Übersetzungstools und Wörterbücher. Die Integrationen, Bots und einfach zu nutzenden APIs lassen sich individuell an die bestehenden Prozesse und Workstreams anpassen. Damit unterstützt Cisco Spark wesentlich die digitale Transformation.

Cisco Spark Meetings lassen sich nun in einem virtuellen Arbeitsraum, den Spark Space, planen und innerhalb der App durch einen einfachen Klick starten. Während des Meetings werden die Namen der Teilnehmer angezeigt und es stehen verschiedene Funktionen wie Stumm- oder Lautschalten zur Verfügung. Auch WebEx-Konferenzen können nun innerhalb von Cisco Spark aufgesetzt, gestartet und abgehalten werden. Noch schneller geht dies mit einem persönlichen virtuellen Raum, der unter einer einfachen, festen Web-Adresse immer verfügbar ist.

Neu sind auch Whiteboard-Funktionen in der Spark App – sie bietet gleichzeitiges Whiteboarding durch viele Teilnehmer. Diese können gleichzeitig von überall Inhalte erstellen und bearbeiten. Dabei geben sie von jeder Cisco Spark App aus Inhalte in das digitale Whiteboard ein, egal ob via Smartphone, Tablet, Laptop – oder mit dem neuen Spark Board. Dabei sorgt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsslung für optimale Sicherheit. Zudem lässt sich die Sitzung jederzeit durch eine Videokonferenz erweitern.

Cisco Spark Proximity ermöglicht die automatische drahtlose Vernetzung der auf einem Mobilgerät installierten App mit einem Cisco Spark-Raumsystem. Dies funktioniert, sobald der mobile Nutzer den Raum betritt. Mit Proximity wird der Spark Client auf dem Handy also von jedem Spark Board oder anderem Cisco-Videogerät automatisch erkannt, sobald er in der Nähe ist. Das heißt, man muss sich mit einem Mobilgerät nicht mehr manuell anmelden und jeder Endpoint kann direkt genutzt werden. Das Feature lässt sich aktivieren und deaktivieren. Desktop-Geräte und Web-basierte Anwendungen können manuell mit dem Raumsystem verbunden werden.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Funktionen von Cisco Spark sind ab sofort verfügbar, die WebEx-Integration ab März 2017. Die 55-Zoll-Version von Spark Board lässt sich ab sofort über Cisco Partner bestellen und wird voraussichtlich ab März 2017 ausgeliefert. Die 70-Zoll Version wird noch in diesem Jahr verfügbar sein. Der Listenpreis für die 55-Zoll-Variante liegt bei 4.990 US-Dollar plus einer monatlichen Gebühr von 199 US-Dollar. Darin enthalten sind Cloud Service, Help Desk und Software-Upgrades.

Der Cisco Spark Flex Plan erleichtert es Kunden, Meetings, Messaging und Call Services für ihre Nutzer bereitzustellen sowie mit einer angemessenen Geschwindigkeit in die Cloud zu migrieren. Es handelt sich um das erste Collaboration-Angebot, das Installationen in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum als Hybrid-Modelle bietet.

Über Cisco:
https://newsroom.cisco.com/
http://globalnewsroom.cisco.com/de/at

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