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Kurt Quendler

Kurt Quendler

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BKS Bank: Vorstandsmandat von Herta Stockbauer verlängert

Donnerstag, den 26. September 2013 um 16:22 Uhr Veröffentlicht in News

Der Aufsichtsrat der BKS Bank verlängerte in seiner gestrigen Sitzung das Vorstandsmandat von Mag. Dr. Herta Stockbauer für weitere fünf Jahre. „Es freut mich sehr, die Verlängerung des Vorstandsmandates von Frau Dr. Stockbauer durch den Aufsichtsrat bekannt geben zu dürfen“, so Aufsichtsratspräsident Dr. Hermann Bell. Stockbauer wurde 2004 erstmals in den Vorstand der Bank mit Sitz in Klagenfurt bestellt und arbeitet seit dem federführend an der nachhaltigen Weiterentwicklung des Konzerns. Aktuell zeichnet sie für die Bereiche Internationales Geschäft, Rechnungswesen und Vertriebscontrolling, Treasury/Eigengeschäft, Kapitalmarktrecht, Bauangelegenheiten, Töchter und Beteiligungen sowie die Regionen Burgenland, Wien und die Auslandsmärkte Slowenien, Kroatien, Ungarn und Slowakei verantwortlich. Dr. Heimo Penker, Dr. Herta Stockbauer, Mag. Dieter Kraßnitzer und Mag. Wolfgang Mandl bilden derzeit den Vorstand der BKS Bank. Generaldirektor Penker wird mit dem Auslaufen seines Vorstandsmandats Ende März 2014 in den Ruhestand treten. Danach wird der Vorstand wieder aus drei Personen bestehen.

 

BAWAG P.S.K. holt Gold beim CRM Best Practice Award

Mittwoch, den 25. September 2013 um 16:25 Uhr Veröffentlicht in News

Die BAWAG P.S.K. ist auf der CRM-expo in Stuttgart mit dem CRM Best Practice Award in Gold ausgezeichnet worden. In der Kategorie „CRM-Weiterentwicklung“ belegte das Projekt des update Kunden BAWAG P.S.K. den ersten Platz. Ende 2011 hatte der BAWAG P.S.K.-Vorstand ein CRM-Innovationsprogramm unter dem Titel „Weaving CRM into Heads, Hearts and Hands“ beschlossen. Die Jury spricht in ihrer Urteilsbegründung sogar von einem „CRM-Quantensprung“. Durch das dreigliedrige Weiterentwicklungs-Programm haben sich die Akzeptanz des CRM Front-Ends bei den Mitarbeitern und ihre Bereitschaft, das bereitgestellte Kundenwissen im Kundenkontakt auch anzuwenden, ganz klar verbessert. CRM wird von den 1.600 Anwendern bei der BAWAG P.S.K. als wichtige und effektive Unterstützung im täglichen Arbeitsprozess gesehen. Dazu habe auch der innovative Gamification-Ansatz entscheidend beigetragen.

Geamtbanksteuerung der Raiffeisen-Landesbank Steiermark kommt 2014 von der Fiducia IT AG

Mittwoch, den 25. September 2013 um 15:59 Uhr Veröffentlicht in News

Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG, Graz, und die Karlsruher Fiducia IT AG, größter deutscher IT-Dienstleister für Volksbanken und Raiffeisenbanken, haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Ein entsprechender Vertrag wurde am mitte des Jahres unterzeichnet. Wie beide Unternehmen jetzt mitteilen, ist ein erstes Projekt dieser Partnerschaft bereits in der Umsetzung: So setzen die Raiffeisen-Landesbank Steiermark und ihre Tochter, die Landes-Hypothekenbank Steiermark, bei der Gesamtbanksteuerung künftig auf die Lösung „okular“, eine Software-Entwicklung des Fiducia-Tochterunternehmens parcIT GmbH (Köln). Die ersten Module sollen bereits Ende des ersten Quartals 2014 bei der österreichischen Bank im Einsatz sein.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden regulatorischen Anforderungen auf nationaler wie europäischer Ebene nimmt das Thema Gesamtbanksteuerung  einen hohen Stellenwert ein.  Aus diesem Grund wird die RLB Steiermark, auch bei weiteren Aufgabenstellungen künftig intensiv mit der Fiducia zusammenzuarbeiten. „Die hohe Fachkompetenz und die positiven Erfahrungen aus den Gesprächen zwischen unseren Häusern haben diese Partnerschaft möglich gemacht. Wir freuen uns auf eine nachhaltige Kooperation", so Dr. Matthias Heinrich, Vorstandsdirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG.

Jens-Olaf Bartels, Mitglied des Vorstands der Fiducia IT AG, verspricht sich von der Zusammenarbeit ebenfalls Vorteile für beide Partner: „Wir erweitern das Leistungsspektrum auf beiden Seiten, heben dadurch Synergien und verfolgen so konsequent unser Ziel, die Kosten für unsere Kunden zu senken.“ Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstandes der Fiducia, sieht in diesem Schritt die Strategie seines Unternehmens bestätigt: „Wir haben unsere Marktausrichtung klar strukturiert und freuen uns sehr, dass nun so schnell konkrete Taten folgen.“ Darüber hinaus öffne die Kooperation mit der Raiffeisen-Landesbank Steiermark sicher weitere Türen.

Schweizer SIX übernimmt PayLife

Montag, den 23. September 2013 um 18:54 Uhr Veröffentlicht in News

Im Zuge der internationalen Expansionsbemühungen im kartenbasierten Zahlungsverkehr in Europa übernimmt die SIX-Gruppe nun die österreichische PayLife Bank GmbH. Mit der Übernahme unterstreicht SIX das Ziel, zu den führenden Anbietern für kartenbasierten Zahlungsverkehr in Europa zu gehören. Beide Dienstleister verbindet bereits seit 2004 eine enge Zusammenarbeit. Für alle Kunden - ob Vertragspartner oder Karteninhaber - besteht kein Handlungsbedarf, die PayLife Produkte werden auch weiterhin in der gewohnt guten Qualität serviciert.

Nach einem rund 18-monatigen Verkaufsprozess konnte der Verkauf von PayLife an SIX durch die österreichischen Banken, darunter die Bank Austria, BAWAG, Erste Bank, Raiffeisen und ÖVAG abgeschlossen und formell vollzogen werden. Die Anteile an der Paylife Bank GmbH wurden zu 100% übertragen. Damit ist Paylife wirtschaftlich rückwirkend per 1. Januar 2013 auf SIX übergegangen. Neuer Chef der PayLife in Wien ist  der Six-Manager Roger Niederer. PayLife wird in den nächsten Monaten als hundertprozentige Tochtergesellschaft von SIX mit dem Geschäftsbereich Payment Services zusammengeführt. Der Verkauf von PayLife an SIX wurde vom österreichischen Kartellgericht freigegeben und konnte ende September vollzogen werden. Zum Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.Die neue Geschäftsführung von PayLife setzt sich wie folgt zusammen:

• Roger Niederer, Vorsitzender der Geschäftsführung, bisher Head Operations, SIX Payment Services AG
• Peter Neubauer, Geschäftsführer, bisher Vorsitzender der Geschäftsführung PayLife Bank GmbH
• Mirko Thomas Oberholzer, Geschäftsführer, bisher Head Legal Unregulated Divisions, SIX Management AG


Im neu zusammengesetzten Aufsichtsrat sind vertreten:

• Dr. Thomas Schirmer, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Binder Grösswang Rechtsanwälte
• Niklaus Santschi, Mitglied des Aufsichtsrates, CEO SIX Payment Services
• Dr. Stefan Mäder, Mitglied des Aufsichtsrates, Group CFO SIX
• Emil Urs Büchler, Mitglied des Aufsichtsrates, COO SIX Payment Services


Mit der Akquisition von PayLife bietet sich für SIX die Möglichkeit, die seit 2004 bestehende und laufend ausgebaute Zusammenarbeit mit PayLife zum beiderseitigen Nutzen auf eine neue Basis zustellen. Als zentraler Processing-Partner von PayLife sorgt SIX bereits heute mit modernster IT-Infrastruktur für den effizienten und sicheren Transaktionsablauf zwischen Karteninhaber, Kartenherausgeber und Händler. In Zukunft profitieren PayLife-Kunden direkt von der internationalen Erfahrung von SIX in ganz Europa und von innovativen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.

Die Kunden der beiden Unternehmen werden zudem von der gesteigerten Wettbewerbskraft und von der erweiterten Präsenz in 33 europäischen Ländern profitieren. Organisches Wachstumspotenzial verspricht der verstärkte Fokus auf Branchenlösungen (Retail, Hospitality, Self Service und vor allem E-Commerce), wo SIX mit ihrer Expertise und dem All-in-one-Ansatz starke Zuwächse erwartet.
Die Transaktion wurde für die Verkäufer von den Investmentbankabteilungen der Bank Austria und der Erste Group begleitet.

Auzeichnung für -Premium Business Cloud- der Raiffeisen Informatik

Donnerstag, den 19. September 2013 um 15:51 Uhr Veröffentlicht in News

Raiffeisen Informatik hat mit seiner Cloud-Lösung "Premium Business Cloud" die Prüfungen "EuroCloud Star Audit IaaS" und "SaaS Ready" erfolgreich abgeschlossen. Damit wurde Raiffeisen Informatik als erster Cloud-Infrastruktur-Anbieter Österreichs mit dem EuroCloud-Gütesiegel "Infrastruktur" zertifiziert. Nach der Prämierung mit dem EuroCloud Austria Award folgt die nächste Auszeichnung für die "Premium Business Cloud" von Raiffeisen Informatik: Die Cloud-Lösung hat die Prüfung des "EuroCloud Star Audit für Infrastructure as a Service" (IaaS) erfolgreich bestanden. Ergänzend wurden vom EuroCloud-Verband auch die Anforderungen für "SaaS Ready" geprüft. Dadurch können sich Unternehmen, die ihre SaaS-Anwendung aus dem bereits zertifizierten Rechenzentrum der Raiffeisen Informatik anbieten, kostengünstig und mit deutlich geringerem Aufwand nur mehr auf Applikationsebene vollständig zertifizieren lassen.

EuroCloud-Zertifizierung: Nachweis für sichere und zuverlässige Cloud Services

Copyright: medwed-peopleMag. Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH, freut sich über die Auszeichnung mit dem EuroCloud Gütesiegel: "Als professioneller IT-Anbieter legen wir höchstes Augenmerk auf die Sicherheit, Verfügbarkeit sowie Performance unserer Produkte und Dienstleistungen. Die EuroCloud-Zertifizierung ist daher ein toller Erfolg für uns. Sie bestätigt, dass sich Kunden zur Gänze auf die Cloud Services von Raiffeisen Informatik verlassen können."

Offizielle Überreichung im Rahmen des 6. EuroCloud Brunches

Die offizielle Auszeichnung fand am 18. September 2013 – im Rahmen des 6. EuroCloud Brunches – in Wien statt. Dr. Tobias Höllwarth, Vorstand von EuroCloud Österreich, überreichte das Zertifikat: "Im umfangreichen Check unserer unabhängigen Auditoren hat Raiffeisen Informatik eindeutig überzeugt und wir freuen uns sehr, dies mit unserem Gütesiegel zu bescheinigen. Einmal mehr konnte EuroCloud durch die Zertifizierung zeigen, wie leistungsfähig die österreichische und europäische Cloud-Wirtschaft bei der Bereitstellung von sicheren und zuverlässigen Cloud Services ist."

Die "Premium Business Cloud" der Raiffeisen Informatik


Die "Premium Business Cloud" ist eine flexible und skalierbare Cloud-Lösung von Raiffeisen Informatik, die im unternehmenseigenen Rechenzentrum in Österreich bereitgestellt wird.Durch die Implementierung als Private Cloud-Umgebung können die Kunden auf die Sicherheit ihrer sensiblen Daten vertrauen. Die Cloud jedes Kunden läuft in einer eigenen abgeschotteten Umgebung, die permanent von außen kontrolliert wird und nur für eine klar definierte Benutzergruppe zugänglich ist. Damit ist der Schutz wertvoller Unternehmensdaten jederzeit gewährleistet. Modernste Firewall-Systeme und VPN (Virtual Privat Network)-Anbindungen schützen das Netzwerk vor unerlaubtem Zugriff und sorgen für sichere Verbindungen.


Fekter begrüßt Gemeinsame Bankenaufsicht für Europa

Donnerstag, den 12. September 2013 um 15:53 Uhr Veröffentlicht in News

"Österreich hat sich von Beginn an für eine gemeinsame Bankenaufsicht ausgesprochen und ich sehe die positive Entscheidung des Europäischen Parlaments als ein wichtiges Zeichen Europas an die internationalen Finanzmärkte", so Finanzministerin Dr. Maria Fekter auf die Nachricht aus Straßburg. "Als besonders wichtig für Österreich sehe ich die Möglichkeit, dass auch Nicht-Euro-Länder an der gemeinsamen Bankenaufsicht teilnehmen können", betonte Fekter. "Denn die österreichischen Banken sind überwiegend in Nachbarländern tätig, die nicht den Euro haben", so die Finanzministerin weiter. Fekter begrüßte darüber hinaus den geplanten europäischen Restrukturierungs- und Abwicklungsrahmen: "Vor allem brauchen wir ein harmonisiertes europäisches Bankeninsolvenzrecht,  um nach gemeinsamen Regeln Banken zu sanieren oder abzuwickeln, damit es keine Wettbewerbsverzerrungen gibt. Hinsichtlich des geplanten einheitlichen Abwicklungsmechanismus sind jedoch noch etliche Fragen zu klären. Besonders wichtig ist, dass in Zukunft nicht mehr der Steuerzahler für Bankenrettungen zahlen muss." Fekter: "Zum dritten Element der europäischen Bankenunion, der einheitlichen Einlagensicherung, bestehen jedoch noch erhebliche Zweifel. Wir wollen nicht, dass damit "moral hazard" Vorschub geleistet wird und schon gar nicht, dass eine Vergemeinschaftung von
Schulden in Europa bewirkt wird." Ab Herbst 2014 soll die Europäische Zentralbank die Aufsichtsagenden übernehmen. Banken mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro oder 20 Prozent des BIP des jeweiligen Landes werden dann direkt unter die Aufsicht der EZB gestellt. "Wichtig ist, dass eine effiziente Kooperation mit den nationalen Aufsichtsbehörden etabliert wird", schloss Fekter.

Ausgezeichnete Geldautomaten Technologie im CINEO

Donnerstag, den 05. September 2013 um 14:06 Uhr Veröffentlicht in Banktechnik & Sicherheit

Wincor Nixdorf ist von der englischen Fachzeitschrift „The Banker“ mit dem „Innovation in Technology and Transaction Banking Award 2013“ in der Kategorie beste Geldautomaten-Technologie ausgezeichnet worden. Die Jury honorierte damit den innovativen Lösungsansatz zur Verbesserung der Bargeldprozesse,  die Wincor Nixdorf mit den Systemen seiner CINEO-Systemgeneration ermöglicht. Hinzu kommen das neue Sicherheitskonzept und die Multifunktionalität der Systeme. Mit den seit zehn Jahren in acht Kategorien vergebenen Auszeichnungen erkennt die Fachzeitschrift, die im Verlag der Financial Times erscheint, exzellente IT-Lösungen für die Bankenbranche an. Die Jury setzt sich unter anderem aus CIO’s und CTO’s der weltweit  20 größten Finanzdienstleister zusammen. Brian Caplen, Redakteur von The Banker, erklärte:  "Wincor Nixdorf hat bei der Weiterentwicklung des Geldautomaten  einige wegweisende Initiativen hervorgebracht". Große Fortschritte in den Bereichen Cash Recycling, der Bilderkennung und Sicherheit erzielt. Der Mobile Phone App, mit der Bankkunden am Automaten Bargeld ohne eine Bankkarte abheben können ist eine der Technologie der Zukunft. Die Cash-Systeme eröffnen den Anwendern neue Möglichkeiten für das Bargeld-Handling. Kernelement dafür ist ein innovatives Notenspeicherkonzept: Mit den intelligenten End-to-End-Kassetten kann erstmals Bargeld zwischen einzelnen Cash Points (Geldautomaten, Cash Recycling-Systemen oder Automatischen Kassentresoren) in den Filialen ausgetauscht und so im Kreislauf geführt werden. Weitere Vorteile der neuen CINEO-Produktfamilie sind verbesserte Sicherheit durch integrierte neue Sicherhits-Features, intuitive Bedienbarkeit, eine schnellere Transaktionsverarbeitung und neueste Banknoten-Erkennungstechnologie. Neue Maßstäbe wurden auch im Bereich der Wartbarkeit gesetzt: Die Systeme stellen automatisch eine Vielzahl von Betriebsinformationen bereit, was ein proaktives Systemmanagement und größtmögliche Verfügbarkeit ermöglicht.

10 Jahre BKS Bank Burgenland

Dienstag, den 03. September 2013 um 14:35 Uhr Veröffentlicht in Event

Foto: @ APA – Maria HollunderStargeigerin Barbara Helfgott verzauberte am 27. Juni zahlreiche Kunden der BKS Bank Burgenland in der prächtigen Orangerie Eisenstadt. Mit sieben Filialen und einer Direktion in Mattersburg, betreut die Bank im Burgenland über 15.000 Privatkunden und 1.300 Firmenkunden.   „Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung im Burgenland und ich möchte mich an dieser Stelle für den unermüdlichen Einsatz unserer Mitarbeiter und für das Vertrauen unserer Kunden recht herzlich bedanken“, so BKS Bank Generaldirektor Heimo Penker, der gemeinsam mit der Vorständin Herta Stockbauer die Jubiläumsfeier eröffnete.

Erfolg durch Kundennähe 

Der Markteintritt der soliden Regionalbank erfolgte 2003 mit der Übernahme einer Mehrheit an der „Die Burgenländische Anlage- und Kreditbank AG (BAnk). Ganz der Philosophie der BKS Bank entsprechend, wurde die Neustrukturierung gut überlegt und Schritt für Schritt durchgeführt. Bereits zwei Jahre später erfolgte die Fusion der Bank in die BKS Bank. „Wir haben vor zehn Jahren die richtige Entscheidung getroffen und freuen uns sehr über die positive Entwicklung. Konsequent haben wir das äußere Erscheinungsbild der Filialen dem einheitlichen Auftritt der BKS Bank angepasst und die Leitlinien unserer Geschäftspolitik ganzheitlich umgesetzt. Wir versprechen unseren Kunden keine raschen Gewinne, sondern nachhaltige Erfolge und langfristige Erträge. Die Beziehungen zu unseren Kunden  sind seriös und partnerschaftlich“, so BKS Bank Vorstandsmitglied Herta Stockbauer. 

Persönlicher Einsatz

Die BKS Bank ist im Burgenland mit sieben Filialen und einer Direktion in Mattersburg vertreten. Unter der Leitung der Direktoren Wolfgang Bernhard Bauer und Joachim Reitmeier, beschäftigt die BKS Bank Burgenland per 31.5.2013 61 Mitarbeiter.  Als Regionalbank ist sie starker und verlässlicher Partner von über 15.000 Privatkunden bei Finanzierungen und Veranlagungen. Die rund 1.300 Firmenkunden profitieren von dem langjährigen Know-How der Betreuer, welche eine fundierte, ganzheitliche Beratung von der Unternehmensfinanzierung, Exportfinanzierung bis hin zur Förderberatung anbieten können. Kunden ab einem liquiden Vermögen von € 200.000,-- können auf die Leistungen der im vorigen Jahr neu gegründeten Private Banking Einheit zurückgreifen.  

Natürlich gewachsen 

Die BKS Bank ist in Burgenland langsam, aber kontinuierlich gewachsen. Die insgesamt sieben Filialen erwirtschafteten 2012 stolze 5% der Konzernbilanzsumme von 6.654,4 Mio €. Das erzielte Neukreditvolumen im Burgenland von 130 Mio € übertraf im letzten Jahr alle Erwartungen. Im Nachbarland Ungarn ist die BKS Bank mit einer Repräsentanz in Sopron vertreten.

FMA-Erhebung zur Entwicklung der Fremdwährungskredite

Montag, den 02. September 2013 um 11:11 Uhr Veröffentlicht in News

Das Maßnahmenbündel der FMA zur Begrenzung des Risikos aus Fremdwährungskrediten greift nachhaltig. Das aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten (FX-Kreditvolumen) privater inländischer Haushalte sank im 2. Quartal 2013 erneut spürbar. Ende Juni 2013 betrug es Euro 28,9 Mrd. und lag somit wechselkursbereinigt um Euro 5,3 Mrd. oder 15,4 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Damit ist das FX-Kreditvolumen privater Haushalte erstmals seit 2005 wieder unter Euro 30,0 Mrd. gesunken. Bezogen auf das 1. Quartal 2013 beträgt der Rückgang Euro 0,9 Mrd. bzw. 3,0 Prozent. Gegenüber Herbst 2008 - als die FMA einen Stopp der Neuvergabe von FX-Krediten verhängte und Initiativen zur Begrenzung des Risikos beim aushaftenden FX-Kreditvolumen setzte - reduzierte sich das Volumen wechselkursbereinigt inzwischen um Euro 17,0 Mrd. oder 37,0 Prozent. Dies geht aus der Erhebung der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA zur Entwicklung der FX-Kredite im 2. Quartal 2013 hervor.  Ende des 2. Quartals 2013 entfiel mit 94,5 Prozent weiterhin der Großteil des FX-Forderungsvolumens auf Schweizer Franken und der Rest beinahe zur Gänze auf Japanische Yen. Der Schweizer Franken hat seit Anfang 2008 34,1 Prozent gegenüber dem Euro aufgewertet. Einen weiteren Anstieg verhindert die von der Schweizerischen Nationalbank bis auf weiteres festgelegte Fixierung von 1,20 Schweizer Franken pro Euro.

RLB NÖ-Wien: Weiterhin Zuwächse beim Kundengeschäft

Freitag, den 30. August 2013 um 09:25 Uhr Veröffentlicht in News

Im ersten Halbjahr 2013 blieb das konjunkturelle Umfeld des Bankgeschäftes in Europa und damit auch in Österreich wie erwartet angespannt. Das Geschäftsmodell der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) mit der Konzentration auf das Kundengeschäft hat sich trotz dieser herausfordernden Rahmenbedingungen auch im 1. Halbjahr 2013 bewährt.So konnten die Forderungen an Kunden gegenüber dem Jahresende 2012 um 3,3 Prozent auf 10,8 Mrd. Euro erhöht und die Einlagen im weiteren Sinn (Einlagen von Kunden, verbriefte Verbindlichkeiten und Nachrangkapital) um 2,3 Prozent auf 15,1 Mrd. Euro gesteigert werden. Trotz geringerer Investitionstätigkeit von Unternehmen sowie Staat, Ländern und Gemeinden konnte damit das Finanzierungsgeschäft weiter ausgebaut werden. Das historisch niedrige Zinsniveau half den Unternehmen ihre Finanzierungskosten deutlich zu senken und auch bei geringerer Nachfrage positiv zu wirtschaften.

Höhere Kernkapitalquote

Die Kernkapitalquote bezogen auf das Gesamtbankrisiko (nach Basel II-Definition) konnte zum 30.06.2013 mit 10,8 Prozent gegenüber dem Vergleichswert per 31.12.2012 (10,3 Prozent) weiter gesteigert werden. Die Eigenmittelquote bezogen auf alle Risiken beträgt nach 14,9 Prozentim Vorjahr nunmehr 15,7 Prozent. Beide Kennzahlen liegen damit deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis von 4,0 bzw. 8,0 Prozent. Dank laufender Vorbereitungen ist die RLB NÖ-Wien für die Anforderungen im Hinblick auf Basel III gut aufgestellt. Die Konzern-Bilanzsumme erreichte zum Halbjahresstichtag 31,2 Mrd. Euro gegenüber 32,3 Mrd. Euro im Vorjahr (-3,5 Prozent). Das Konzernbetriebsergebnis der RLB NÖ-Wien erreichte im ersten Halbjahr 2013 103,1 Mio. Euro (Vorjahr: 178,8 Mio. Euro), der Konzernperiodenüberschuss nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter belief sich im 1. Halbjahr 2013 auf 93,5 Mio. Euro (VJ 164,7 Mio. Euro). Dafür verantwortlich waren vor allem der Rückgang des at-equity-Ergebnisses aus der RZB-Gruppe (in erster Linie aufgrund von Sondereffekten im Jahr 2012 aus dem Verkauf von Anleihen sowie dem Rückkauf von hybridem Kernkapital) sowie die Auswirkung des anhaltend niedrigen Zinsniveaus auf den Zinsüberschuss, der sich auf 57,3 Mio. Euro belief (-28,2 Mio. Euro).

Konservative Risikopolitik zeigt Erfolg

Erfreulich entwickelten sich die Risikokosten: Dank der beständig konservativen Risikopolitik der RLB NÖ-Wien waren die Risikovorsorgen im ersten Halbjahr 2013 konstant. Sie lagen mit 22,4 Mio. Euro etwas unter dem Vorjahresniveau. RLB NÖ-Wien Generaldirektor Mag. Klaus Buchleitner ist überzeugt: "Das Geschäftsmodell der Regionalbank verleiht der RLB NÖ-Wien gerade in herausfordernden Zeiten wichtige Stabilität. Wir begleiten unsere Kunden auf Märkten, die uns vertraut sind. Wir sind und bleiben ein verlässlicher Partner der regionalen Wirtschaft, was sich nicht zuletzt auch in den nach wie vor leicht steigenden Krediten an Unternehmen widerspiegelt." Insgesamt rund 265.000 Kunden in Wien vertrauen Raiffeisen. Der Kundenanteil bei Privatkunden beträgt 13 Prozent, bei Kommerzkunden 25 Prozent und im Segment der Unternehmen bis zu einer Bilanzsumme von rund 5 Mio. Euro sogar 33 Prozent. In Niederösterreich beträgt der Marktanteil der Raiffeisenbanken 44 Prozent. Mit insgesamt 957.000 Kunden ist die Raiffeisen-Bankengruppe in Niederösterreich der wichtigste Nahversorger im Finanzdienstleistungsbereich. Für die zweite Jahreshälfte 2013 sieht Buchleitner trotz volatiler Finanzmärkte eine stabile Entwicklung. "Wir werden unser bereits laufendes Produktivitätssteigerungsprogramm konsequent umsetzen. Für 2013 erwarten wir ein Konzernergebnis, das über jenem des Vorjahres liegt."