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Kurt Quendler

Kurt Quendler

Redaktion

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Modernstes Banking jetzt auch in Anif-Niederalm

Freitag, den 04. März 2016 um 22:44 Uhr Veröffentlicht in News

Am 29. Februar 2016 eröffnete die Salzburger Sparkasse eine neue Filiale in Anif-Niederalm. Innerhalb von drei Jahren ist dies nach Straßwalchen die zweite Sparkassen-Neueröffnung im Flachgau. Mit der strategischen Einführung neuer Filialformate wie Express-Filialen und Exklusiv-Filialen wird mit der „Beratungsfiliale“ in Anif - Niederalm nun ein neues Format pilotiert. Eine Bankfiliale ohne Kassa, die den Fokus auf komplexe Beratung legt. Auf rund 100 m² Fläche wird exklusiver Beratungsservice für alle Bankkunden – Privat und Kommerz – groß geschrieben. Architektonische Highlights: natürliche Materialen – eine bepflanzte „Greenwall“, viel Holz und Glas, die für ein angenehmes Raumklima sorgen. Großer Wert wurde unter anderem auf die makellose Umsetzung des barrierefreien Zugangs für geh- und sehbehinderte sowie gehörgeschädigte Menschen gelegt. Die Bauzeit des gesamten Gebäudekomplexes in der Salzachtal - Bundesstraße 130 im Anifer Ortsteil Niederalm, in dem sich weitere Geschäftsflächen und Wohnungen des Bauträgers Salzburg Wohnbau befinden, betrug knapp 15 Monate.

Warum der Standort Anif-Niederalm?

„Das Umland der Stadt Salzburg ist der bevölkerungsreichste und am meisten wachsende Wirtschaftsraum unserer Region. Aufgrund des sehr dynamischen Wachstums in Niederalm hinsichtlich Beschäftigungs-, Bevölkerungs- und Unternehmenszahlen sehen wir hier großes Kundenpotenzial“, argumentiert Markus Sattel, Vorstandsdirektor der Salzburger Sparkasse die strategische Standortwahl. „Gepunktet werden soll vor Ort neben dem innovativen Filialformat auch durch das ‚modernste Banking Österreichs‘ das zahlreiche Innovationen für die Kundinnen und Kunden der Salzburger Sparkasse inkludiert“, so Sattel.

Das Beratungskonzept

Videotelefonie, beispielsweise mit Experten in der Zentrale für komplexe Fragen, flexible Notebook-Arbeitsplätze oder individuelle Lösungsfindung sind Elemente des alle Lebensphasen von Familien und Unternehmern umfassenden modernen Beratungskonzepts. „Wir setzen auf Beziehungsqualität. Gegenseitiges Vertrauen ist in unserem Geschäft die tragende Säule auf der eine gute Kundenbeziehung entsteht. Hierfür müssen sich unsere Beraterinnen und Berater auf die Menschen und ihre persönliche Geschichte einlassen. Individuelle Lösungen zu finden macht unseren Job spannend“, betont Christian Auer, Leiter des vierköpfigen Beraterteams in der neuen Sparkassenfiliale Anif-Niederalm. Modernste Selbstbedienungsgeräte ermöglichen den Kundinnen und Kunden auch ohne Kassaservice Banking rund um die Uhr.

Zsolt JANOS & sein Unternehmen AL & E Consulting

Donnerstag, den 08. Oktober 2015 um 14:52 Uhr Veröffentlicht in News

Zsolt JANOS ist einer der führenden Trainer und Key-Speaker der europäischen Finanzindustrie, gilt als Spezialist für Transformationsprozesse und berät Unternehmen wie Einzelpersonen unterschiedlicher Branchen. Ob Neuausrichtung, Adaption an Marktgegebenheiten oder Börsegang, Zsolt Janos unterstützt Unternehmen in strategischer und operativer Hinsicht. Als gefragter Sparring - Partner ist er dabei für die Top-Managementebene genauso im Einsatz wie für das mittlere Management und den Vertrieb. Er versteht es, profitable Neuausrichtungen zu etablieren, Kompetenzen zu erhöhen, Kräfte quer durchs Unternehmen zu bündeln und Leistung zu steigern  – und somit Unternehmen (auch in schwierigen Zeiten) nachhaltig für künftigen Erfolg zu positionieren. „Gerade jetzt haben zahlreiche Unternehmen massive Identifikationsprobleme. Die Veränderungen am Markt erfordern ein Umdenken und eine Adaption, das bringt auch einen Kulturwandel mit sich. Die Frage nach dem eigenen USP stellt sich neu – frische Perspektiven, Antworten und Ziele sind gefragt.“, erläutert Zsolt Janos den akuten Bedarf. Mit über 850 Unternehmen aus Europa hat er bereits an derartigen Themenstellungen gearbeitet. Rund 25 Top-Manager vertrauten dabei auf seine Expertise im Einzelcoaching. „Der ganzheitliche Ansatz ist wesentlich. Wenn ich mit Vertriebsmitarbeitern an deren USP und klarer Identifikation erfolgreich gearbeitet habe, sind sie selbstbewusster und müssen anders geführt werden. Das sollten der Vorstand und die Führungskräfte wissen. Nur im koordinierten Zusammenspiel mit gemeinsamen, klar artikulierten Zielen wird die Transformation zur zukunftsreichen Chance und zum nachhaltigen Erfolg“ so Zsolt Janos.  
Als ehemaliger Vorstand einer namhaften Finanzgruppe verfügt er über langjährige internationale Erfahrung und als Entwickler von Vertriebsstrukturen kennt er die strategischen und tagtäglichen Herausforderungen in Management und Verkauf aus erster Hand. Nicht nur die Finanzindustrie, auch andere Branchen arbeiten mit dem Wirtschaftsökonom und Managementberater. Unternehmen der Automobilindustrie, Logistik und Hotellerie, aber auch Rechtsanwälte, Steuerberater und Ärzte greifen zu seiner Expertise. Sein Publikum begeistert er als Key Speaker mit interessanten, lehrreichen, praxisnahen und vor allem amüsant-motivierenden Vorträgen. Zsolt Janos ist als empathischer Speaker auf Konferenzen und Fachtagungen präsent, sowie gern gesehener Vortragender in Unternehmen.

Mit seinem Unternehmen AL&E Consulting, Sitz in Perchtoldsdorf bei Wien, arbeitet er im deutsch- und englischsprachigen Europa und aufgrund seiner Sprachkompetenz auch in den CEE Ländern.Weitere Informationen unter www.aleconsulting.at
Quelle: Dr. Ricki Weiss │PR Management & Consulting
Foto © Ricardo Herrgot

IIR Bankenherbst 2015

Montag, den 28. September 2015 um 11:57 Uhr Veröffentlicht in News

KURS 2014Wer braucht noch eine Bank?  Neue Player drängen auf den Markt und machen Banken das Leben schwer. Die Finanzbranche steht vor neuen Aufgaben, die vor einigen Jahren nur schwer zur erahnen waren. Neben der voranschreitenden Digitalisierung stehen nun Begriffe wie Peer-to-peer Kredite, Usability, Big Data oder virtuelle Beratung im Fokus der Debatte. Wer braucht noch eine Bank, wenn mittlerweile alles online per Mausklick erledigt werden kann und neue Player zumindest auf den ersten Blick attraktiver, günstiger und transparenter erscheinen?

Jüngere Kunden laufen den Banken davon

Immer mehr Technologieunternehmen und Start-ups mischen in Bereichen mit, die bis vor kurzem noch Banken vorbehalten waren. Mit Erfolg, denn vor allem Jüngere und Digital Natives verzichten bewusst auf die klassische Bankberatung und weichen auf Online-Plattformen aus. Wollen die Banken punkten, sind individuelle Beratung, Professionalität und Sicherheit vermutlich die wichtigsten Faktoren.

Auch die Gesetzgebung reagiert

Auch Gesetzgebung und Aufsicht haben auf den neuen Trend reagiert – Das neubeschlossene Crowdfunding - Gesetz schafft eine solidere rechtliche Basis für FinTechs wie Lendico & Co, was den Markt weiter beleben wird. Auch erste Plattformen für Immobilien, wie Home Rocket oder GroupEstate sind bereits erfolgreich am Markt, womit auch der klassische Wohnbaukredit Konkurrenz bekommt.

Stürmische Zeiten kommen auf Banken zu. Viele Branchenkenner gehen von einem maßgeblichen Umbruch im Bankenbusiness aus, denn die Innovationen in der Branche sind kaum aufzuhalten. Im Gegenteil: Bedenkt man, dass technologischer Fortschritt exponentiell verläuft, kommen stürmische Zeiten auf die Kreditinstitute zu. Dass Digital Natives und die Bankkunden von morgen mit den Neuerungen Schritt halten, davon ist auszugehen. Ob dies auch die

Banken schaffen, bleibt abzuwarten.

IIR Bankenherbst

Der Konferenz- und Seminaranbieter IIR bietet in diesem Herbst wieder hochkarätige Veranstaltungen für Banken und Finanzdienstleiter. Dabei reicht das Spektrum von Spezialthemen in der Bankberatung, den neuen Konkurrenten von Banken, der Unternehmensfinanzierung bis hin zu hochkomplexen, bankinternen Prozessen und aktuellen Regularien.

Alle Infos unter www.iir.at/bankenherbst

 FinTechs, 29.09.2015

 Strukturwandel im Bankkundengeschäft, 29. – 30.09.2015

 Triebfeder Risikokapital, 07.10.2015

 Gesamtbanksteuerung, 10. – 12.11.2015

Weitere Informationen:  Mag. (FH) Karin Grünauer, IIR GmbH, Tel.: +43 (1) 891 59-311,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

http://www.iir.at/veranstaltungen/rueckblick/rueckblick-kurs-2014/

Slovenská sporiteľňa zur “Bank des Jahres 2015”

Donnerstag, den 24. September 2015 um 14:12 Uhr Veröffentlicht in News

Erste Bank und Slovenská sporiteľňa wurden vom britischen Magazin Euromoney als “Beste Bank” in Österreich und der Slowakei ausgezeichnet. Die österreichische Erste Bank gewann ebenso in der Kategorie „Best Equity House”. Mit dieser Auszeichnung schafften es die zwei Tochtergesellschaften der Erste Group erneut in die Liste der Gewinner neben internationalen Finanzeliten.

Slovenská sporiteľňa wurde im fünften aufeinander folgenden Jahr der Titel “Beste Bank der Slowakei” verliehen. "Faires Banking ist ein Langstreckenlauf und deshalb schätze ich es, dass wir es geschafft haben diesen angesehenen Preis bereits das fünfte Jahr in folge zu gewinnen. Es ist ein Beweis dafür, dass wir ein stabiler Finanzpartner für Privat- und Unternehmenskunden in der Slowakei sind. Der Preis ist auch eine Motivation für ständige Verbesserungen, um noch mehr zufriedene Kunden zu haben“, sagte Štefan Máj, CEO und Vorstandsvorsitzender bei Slovenská sporiteľňa.

Der Euromoney Award for Excellence ist eine der angesehensten Auszeichnungen in der Finanzbranche. Das Euromoney Magazin verleiht diese Preise den besten Banken seit nunmehr 24 Jahren. Banken werden von einer Jury bestehend aus Euromoney-Experten und Journalisten anhand der Qualität des Kundenservices, des Wirtschaftsergebnisses sowie ihrer innovativen Ansätze bewertet. Dieses Jahr ernannte Euromoney Banken aus etwa 200 Ländern und vergab 50 regionale und 20 globale Auszeichnungen.

Lucy Fitzgeorge Parker, Euromoney-Redakteurin (2. von rechts) überreichte den “Bank des Jahres”-Preis David Gallo, Head of Steering and Operating Office Corporates (v.l.n.r.), Kamila Kudličková, Head of Branch Network Management und Štefan Frimmer, Head of Communication and Sponsoring bei Slovenská sporiteľňa.

https://www.slsp.sk/

Die SIX Payment Services firmieren die PayLife Bank um

Mittwoch, den 23. September 2015 um 15:13 Uhr Veröffentlicht in News

 Dr. Urs Rüegsegger Group CEO SIX, Roger Niederer, CEO Six Austria, Jürg Weber Division CEO SIX Payment ServicesAm 23. September wurde PayLife umfirmiert: Aus der PayLife Bank GmbH wurde SIX Payment Services (Austria) GmbH. Damit wird eine zweijährige Integrationsphase erfolgreich abgeschlossen. Im September 2013 hatte die Schweizer Finanzdienstleisterin SIX die Marktführerin für bargeldloses Bezahlen in Österreich, PayLife, von den österreichischen Banken erworben. Seitdem ist PayLife eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von SIX und in SIX Payment Services integriert. SIX betreibt die schweizerische Finanzplatzinfrastruktur und bietet weltweit umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wertschriftenhandel und - abwicklung sowie Finanzinformationen und Zahlungsverkehr an. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (rund 140 Banken verschiedenster Ausrichtung und Größe) und erwirtschaftete 2014 mit über 4‘000 Mitarbeitenden und Präsenz in 25 Ländern einen Betriebsertrag von 1,8 Milliarden Schweizer Franken und ein Konzernergebnis von 247,2 Millionen Schweizer Franken. Kunden von SIX Payment Service in Österreich profitieren bereits seit knapp zwei Jahren durch den schrittweisen Zusammenschluss direkt von der gesteigerten Wettbewerbskraft, dem umfangreichen Portfolio und der erweiterten Präsenz in 25 Ländern. Dr. Urs Rüegsegger, Group CEO SIX: "Dank unserer Internationalisierungsstrategie konnte SIX in den letzten Jahren vor allem in Europa wachsen und mehr Geschäftsvolumen generieren. Die erfolgreiche Integration von PayLife in SIX ist ein wichtiger Beitrag zum Internationalisierungsprozess."

Marke PayLife bleibt erhalten

SIX Payment Services führt PayLife als Produkt- und Servicemarke für ihr breites Kreditkarten- und Prepaid-Portfolio weiter. Für Inhaber von PayLife Kredit- und Prepaidkarten bleibt die Marke PayLife im täglichen Leben erhalten. International wachsender Geschäftsbereich SIX Payment Services ist ein international wachsender Geschäftsbereich von SIX. Im Jahr 2014 verarbeitete SIX 25,7 Millionen Kredit-, Debit- und sonstige Zahlkarten beziehungsweise 3,16 Milliarden Kartentransaktionen. Der Standort Österreich zählt neben der Schweiz und Luxemburg zu den Heimmärkten von SIX. Jürg Weber, Division CEO SIX Payment Services: "SIX Payment Services in Österreich hat in den letzten zwei Jahren substantiell zum Gesamtergebnis von SIX beigetragen. Ich freue mich, dass PayLife ab sofort auch nach außen unter der gemeinsamen starken Marke SIX auftritt und die Wertewelt von SIX in Österreich nun auch visuell erlebbar wird."

Innovationen von SIX im Bereich Payment Services

SIX steht für Finanztechnologie auf höchstem Niveau - effizient, sicher und stabil. Dank der Infrastruktur von SIX zählt der Schweizer Finanzplatz heute zu den leistungsfähigsten Finanzzentren weltweit. SIX treibt deshalb die Entwicklung von Innovationen für den Schweizer Finanzplatz stetig voran und setzt sich - zum Vorteil der Kunden von SIX - gezielt für FinTech in der Schweiz und im Ausland ein. Auch im Kartengeschäft legt SIX weiterhin ihren Fokus auf Innovation. So wurde Ende Mai die erste Bezahl-App Paymit in Zusammenarbeit mit Schweizer Banken lanciert. Paymit ist eine P2P-Lösung, mit der Privatpersonen Gelbeträge per Smartphone überweisen und anfordern können, vorerst nur in der Schweiz. Darüber hinaus ist der Einsatz im Handel in Vorbereitung.

SIX Payment Services

SIX Payment Services bietet Finanzinstituten und Händlern sichere, innovative Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Die maßgeschneiderten Lösungen umfassen die Abwicklung von nationalen und internationalen Karten- und Interbank-Zahlungen. Dabei stellt SIX Payment Services in der Schweiz und international die Akzeptanz und die Abwicklung von kartenbasierten Zahlungen sicher und gehört als Marktführer in der Schweiz, in Österreich und in Luxemburg zu den größten europäischen Verarbeitern von Kartentransaktionen. Weitere Dienstleistungen reichen vom Swiss Interbank Clearing bis zur elektronischen Rechnungs- und Lastschriftabwicklung. Mit rund 1‘300 Mitarbeitenden an 14 Standorten weltweit begleitet SIX Payment Services Kunden aus 33 Ländern. www.six-payment-services.com, www.six-group.com Quelle: SIX Payment Services (Austria) GmbH/APA-Fotoservice/Preiss

 

CPB SOFTWARE AG und PL.O.T. gemeinsam in die Zukunft

Mittwoch, den 23. September 2015 um 08:23 Uhr Veröffentlicht in News

Die eigentümergeführten, österreichischen IT Dienstleister CPB SOFTWARE AG und PL.O.T. EDV-Planungs - und Handels GmbH haben sich zusammengeschlossen. „Unsere enge und erfolgreiche Zusammenarbeit in jüngster Vergangenheit, die Begegnung auf Augenhöhe und die gegenseitige Wertschätzung haben uns zu diesem Schritt motiviert. Wir ergänzen uns ideal in Markt- und Betriebsstrukturen. Aus zwei starken Unternehmen wird nun ein noch kraftvolleres – gemeinsam sind wir noch flexibler, noch effizienter und damit als Partner für unsere Kunden noch interessanter.“ freut sich Peter Thomayer, Vorstandsvorsitzender der CPB SOFTWARE AG. Die gesellschaftsrechtliche Durchführung erfolgte durch die Einbringung der PL.O.T. EDV-Planungs- und Handels GmbH in die CPB SOFTWARE AG. Zu deren Eigentümern im Dreiervorstand kommt die bisherige PL.O.T.- Eigentümerin DI Stephanie Langer als neues Vorstandsmitglied hinzu. Rund 86 Prozent der CPB SOFTWARE AG befinden sich damit im Eigentum der Vorstände, knapp 14 Prozent sind im Eigentum von 11 Mitarbeitern.

Top-Position als Dienstleister für Banken und Behörden

CPB SOFTWARE AG ist versierter Partner für die Herstellung, Betreuung und Weiterentwicklung von Gesamtbank- und Bankfrontend-Lösungen, betreibt zwei Rechenzentren in Wien und bietet ein umfassendes Angebot von Abwicklungstätigkeiten für Banken. PL.O.T. ist vor allem im Projektgeschäft mit Behörden und Dienstleistungsunternehmen, aber auch in anderen Bereichen wie Verkehrs-Telematik, europaweit höchst erfolgreich. Darüberhinaus hat sie sich durch umfassende Consultingleistungen sowie die Entwicklung eines eigenen eBanking-Systems stark in der Bankenlandschaft profiliert. CPB SOFTWARE AG kann durch den Zusammenschluss die erreichte Marktposition als Gesamtdienstleister zusätzlich festigen und nachhaltig ausbauen.

Synergien bringen neue Lösungen sowie Vorteile für Kunden und Mitarbeiter

Der um PL.O.T. erweiterte CPB SOFTWARE Konzern betreut nun mit 180 Mitarbeitern einen großen Pool namhafter Referenzkunden, verfügt über gebündeltes Know-how, umfassende Markt- und Fachkenntnis und zwei Standorte in Österreich, nämlich am Campus Viertel Zwei und am Schwedenplatz in Wien, sowie einem Standort in Deutschland, nämlich in Miltenberg bei Frankfurt. „Durch den größeren Leistungsumfang und zusätzliche Kapazitäten wollen wir neue Kunden für unser Dienstleistungsportfolio begeistern. Wir sehen verbesserte Vertriebschancen wie zum Beispiel die Möglichkeit, bei Projektarbeiten auch den laufenden Betrieb der Lösungen zu übernehmen. Darüberhinaus können aus Projekten Produkte für unterschiedliche Interessengruppen entstehen – auch das birgt Wachstumspotential. Unsere Referenzen, die Leistungsstärke und Flexibilität erhöhen die Erfolgschancen bei lokalen und internationalen Ausschreibungen.“ so Thomayer.

Kunden profitieren unter anderem vom kombinierten Know-how. So wird beispielsweise die gesicherte Informationszustellung im e-Postfach als erfolgreiche e-Government Lösung durch den branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch künftig auch neuen Zielgruppen angeboten. App-Entwicklungen, die bisher dem Bankenbereich vorbehalten waren, werden als mobile B2B- und B2C-Lösungen diversifiziert und bieten ebenso anderen Branchen Vorteile. „Desweiteren gewinnen unsere Mitabeiter ein noch attraktives Arbeitsumfeld, das durch die Betreuung neuer Märkte und Kunden zahlreiche Chance bringen wird.“ resümiert DI Stephanie Langer.

Neue Fakten, neue Zahlen und neuer Name

Das Unternehmen erwirtschaftet heuer einen Jahresumsatz von rund € 22 Mio. „Wir verstehen uns als attraktives und stabiles Mittelstandsunternehmen im gehobenen Dienstleistungsbereich mit exzellentem Mitarbeiterstamm, bewährten Produkten und Lösungen sowie ausgezeichneten Referenzen und befinden uns damit auf einem vielversprechenden Erfolgs- und Wachstumskurs.“ sind sich Langer und Thomayer einig. Um dem gemeinsamen Weg  noch mehr gerecht zu werden, soll künftig unter neuem Namen firmiert werden. Derzeit wird hinter den Kulissen am Auftritt des Unternehmens mit frischem Firmennamen und Corporate Design gearbeitet. Quelle: Ricki Weiss PR Management & Consulting

SIX Payment Services (SIX)  und Payment Services Austria GmbH (PSA) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Abwicklung der Bankomatkarten-Transaktionen fort. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen, die seit 2011 besteht, umfasst das Processing aller kartenbasierenden Zahlungstransaktionen der PSA und wird um weitere fünf Jahre verlängert. SIX nimmt als Marktführerin in der Verarbeitung von Kartentransaktionen in Österreich, Luxemburg und der Schweiz die systemrelevante Position im Herzen des Zahlungsverkehrs ein. Als zentraler Abwicklungspartner stellt SIX sicher, dass alle Bankomatkarten- und Bankomat-Transaktionen der PSA (Zahlungen und Bargeldbehebungen) sicher und verlässlich rund um die Uhr abgewickelt werden. Dafür betreibt SIX eine stabile und leistungsfähige Processing Plattform, die zu den modernsten in Europa gehört, auf Stabilität, Sicherheit und Verfügbarkeit ausgerichtet ist und auch innovative Bezahlformen, wie zum Beispiel „kontaktlos“ unterstützt.

PSA, im Eigentum der österreichischen Banken, steht für die Servicierung aller im Umlauf befindlichen Bankomatkarten, sowie die Betreuung des Bankomatsystems in Österreich. 2014 wurden über die PSA rund 559 Mio. Transaktionen von rund 9 Millionen Bankomatkarten und knapp 7800 Bankomaten abgewickelt. „Wir schauen auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück und freuen uns, diese erfolgreich fortzusetzen. Unser Anspruch ist es, unseren Kunden als echten Partner zur Seite zu stehen und auf allen Ebenen zusammenarbeiten“, freut sich Luc Holper, Head Financial Industry Services SIX

Payment Services, über die weitere Zusammenarbeit mit PSA.

Über die Infrastruktur von SIX laufen tagtäglich Millionen von Finanztransaktionen. Ende 2014 wickelte SIX 25,7 Mio Kredit-, Debit- und sonstige Zahlungskarten bzw. 3,16 Mrd Kartentransaktionen ab. Die Plattform ist auf ein Vielfaches der derzeitigen Transaktionsvolumina gerüstet. „ Die Zusammenarbeit, die wir mit SIX im Jahr 2011 eingegangen sind, ist sehr erfolgreich gewesen und wir freuen uns, diese in Zukunft fortzusetzen. Damit ist sichergestellt, dass unsere Kunden und Bankpartner auf die gewohnte Abwicklungsqualität der Zahlungstransaktionen zählen können“, sagt Dr. Rainer Schamberger, Vorsitzender der Geschäftsführung PSA. SIX ist an der Spitze der Technologie und gut positioniert, um die PSA in der Abwicklung aller Zahlungstransaktionen zu unterstützen. Mit der Plattform bietet SIX nicht nur modernste Technologie, sondern erfüllt auch mit dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) die höchsten internationalen Sicherheitsanforderungen

Wincor Nixdorf startet Vermarktung von wegweisender Bezahl-Lösung

Mittwoch, den 01. April 2015 um 17:32 Uhr Veröffentlicht in News

Die Commonwealth Bank of Australia führt heute eine innovative Bezahl-Lösung in den australischen Markt ein, die die Welt der elektronischen Zahlungen verändert. Albert, so der Name des Payment-Tablets, das Wincor Nixdorf gemeinsam mit der Commonwealth Bank und dem Design-Unternehmen IDEO entwickelt hat, verändert die Art und Weise, wie Einzelhändler mit ihren Kunden interagieren und steht für ein völlig neues Kundenerlebnis. Nach der Markteinführung in Australien wird Wincor Nixdorf das Android-basierte Payment-Terminal nun auch Kunden in anderen Märkten anbieten.

Albert ist gleich dreifach innovativ: Erstens können Händler aus verschiedenen Branchen genau die Point of Sale-Anwendungen auf dem mobilen Gerät betreiben, die sie für ihr Geschäft benötigen. Zweitens können über das Gerät die gängigen Zahlungsverfahren PCI-konform - per „EMV Chip and PIN“, „Swipe and Sign“, oder per NFC-Kommunikation - abgewickelt werden. Und drittens ist Albert an einen App Store angebunden, aus dem die Händler die für ihr Geschäft maßgeschneiderten Apps herunterladen können. „Der heutige Tag ist ein weiterer Meilenstein beim Ausbau unserer Cashless Payment Aktivitäten. Die gemeinsame Entwicklung von Albert mit einer der weltweit führenden Banken, die gleichzeitig einer der TOP-Zahlungsverkehrsdienstleister (Merchant Aquirer) in Australien ist, hat zu einem erstklassigen Ergebnis geführt“, so Reinhard Rabenstein, CTO bei Wincor Nixdorf. „Auf der Grundlage dieser hervorragenden Referenz werden wir nun die weitere Vermarktung starten.“

Albert hat sich mittlerweile zum Aushängeschild der Commonwealth Bank entwickelt.

Die Bezahl-Lösung wird über eine Android-basierte Software-Plattform betrieben, die mit dem Pi-Business Network verbunden ist. Führende australische Unternehmen verschiedener Branchen (Gastronomie, Non-Food-Einzelhandel und Tankstellen) haben Albert und seine diversen Anwendungen bereits getestet; infolgedessen wurden auch neue Apps für die individuellen Unternehmensanforderungen entwickelt. Zu Alberts Hauptfunktionen gehört unter anderem das Versenden von Belegen und Rechnungen per E-Mail, wodurch offene Rechnungen nicht unmittelbar beglichen werden müssen. Zudem ist es möglich, Zahlungen täglich, wöchentlich und jährlich zu erfassen und einzusehen. Auf diese Weise können nützliche Geschäftsanalysen und -einblicke gewonnen werden. Laut Gary Roach, Managing Director Payments und Cash Management Services der Commonwealth Bank, bietet Albert unendliche viele Möglichkeiten und wird daher das Kundenerlebnis am Point of Sale-Erlebnis revolutionieren. „Durch den Einsatz neuer Technologien verändert sich der Zahlungsverkehr in Australien rasant. Die Nachfrage nach einer leistungsfähigeren und offenen Plattform, die sich den wechselnden Kundenbedürfnissen anpassen und Echtzeit-Analysen sowie nähere Einblicke in das Geschäft liefern kann, wächst stetig. Mit Albert können Unternehmen ihre Zahlungsprozesse radikal verändern, indem Händlern die Möglichkeit geboten wird, individuell auf verschiedene Kundenanforderungen einzugehen“, erklärt Roach. Auf Basis der PI-Business Network Erfahrungen aus dem CBA Projekt stellt Wincor Nixdorf seinen Aevi-Marketplace für künftige Kunden-Projekte zur Verfügung. Die offene Marketplace-Plattform steht Software-Entwicklern in aller Welt zur Verfügung, um dafür Apps auf Basis eines Software Development Kits zu erstellen. Wincor Nixdorf übernimmt die Validierung der Apps. Aus diesem App-Store für B-2-B Anwendungen können angeschlossene Händler die für ihr Geschäft passenden Business-Apps herunterladen. Die Palette reicht dabei von einfachen Anwendungen für Restaurantbetreiber zum Aufteilen einer Rechnung bis zu Warenwirtschaftslösungen. Ein weiteres Beispiel sind Financial Apps wie Mini-Kredite (Cash Overdrafts), mit denen auch Banken ihre Reichweite ausweiten können.

 

Weitere Informationen über Albert finden Sie auf www.wincor-nixdorf.com/aevi

Santander ist neuer Volvo-Finanzierungspartner

Mittwoch, den 14. Januar 2015 um 17:48 Uhr Veröffentlicht in News

Die Santander Consumer Bank ist die neue Captive - Bank von Volvo Car Austria. Unter Volvo Car Financial Services bietet Santander Vertragshändlern sowie Endkunden Finanzierungsmodelle für die schwedische Premium-Automarke an. Seit Dezember 2014 ist die Santander Consumer Bank unter dem Namen Volvo Car Financial Services Finanzierungspartner der Volvo - Händler in Österreich. Die österreichische Bank mit spanischen Wurzeln bietet Vertragshändlern sowie Endkunden Finanzierungsmöglichkeiten für Neu- und Gebrauchtwagen an – von Leasing über den Kredit bis hin zu Versicherungen. „Wir freuen uns sehr, Volvo als neuen Partner gewonnen zu haben. Mit maßgeschneiderten Finanzierungsangeboten für Händler und Kunden möchten wir den Premium-Hersteller beim Verkauf seiner Fahrzeuge am österreichischen Markt bestmöglich unterstützen“, sagt Michael Schwaiger, Direktor Kfz der Santander Consumer Bank.

Volvo bietet in Österreich das komplette Portfolio von derzeit neun verschiedenen Baureihen an – vom kompakten Schrägheck-Modell Volvo V40 bis zum Oberklasse-SUV Volvo XC90. 2014 (Stichtag 31. Oktober 2014) betrug der Fahrzeugbestand 55.152 Fahrzeuge, was einem Marktanteil von 1,2 Prozent entspricht. Insgesamt 50 Händler repräsentieren den schwedischen Autohersteller in Österreich.

„Mit Santander haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir unsere hohen Ansprüche auch im Bereich der Finanzdienstleistungen optimal umsetzen können. Das Finanzierungsangebot der Bank zeichnet sich neben den attraktiven Konditionen insbesondere durch ein einfaches Handling und kundenorientiertes Service aus“, sagt Oliver Zepf, Sales Manager von Volvo Car Austria. Die Zusammenarbeit zwischen Santander und Volvo hat bereits Tradition: Die Partnerschaft unter dem Namen Volvo Car Financial Services erstreckt sich neben Österreich auch auf Deutschland, Großbritannien, Finnland und Niederlande. Im Mai bzw. Juli dieses Jahres sind die beiden Unternehmen zudem Kooperationen in Brasilien und Portugal eingegangen.

Führender herstellerunabhängiger Kfz-Finanzierer in Österreich

Santander ist der führende herstellerunabhängige Kfz - Finanzierer Österreichs. 2013 erwirtschafte die Bank im Kfz-Bereich einen Umsatz von 575 Mio. Euro, insbesondere aufgrund des starken Neugeschäfts von 38.000 Fahrzeugen. Die durchschnittliche Finanzierung lag bei 15.130 Euro. Santander arbeitet in Österreich mit über 1.200 Autohändlern zusammen. „Mit der Zusammenarbeit mit Volvo setzt die Bank konsequent ihre Strategie fort, den Kfz-Handel mit Finanzierungsangeboten nachhaltig zu unterstützen. Die neue Partnerschaft mit Volvo wird uns darüber hinaus einen weiteren Schub für unser Autofinanzierungsgeschäft bringen“, so Schwaiger.

Bild: Michael Schwaiger, Direktor Kfz

Citrix verstärkt das Management in Zentraleuropa

Mittwoch, den 14. Januar 2015 um 17:37 Uhr Veröffentlicht in News

Dirk Pfefferle ist der neue Area Vice President von Citrix Systems in Zentraleuropa. Pfefferle verantwortet ab sofort die Geschäfte des Anbieters von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Mobility - Lösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem soll er zum Geschäftsführer der deutschen Citrix Systems GmbH berufen werden. Er berichtet direkt an Carlos Sartorius, Senior Vice President, Worldwide Sales & Services sowie General Manager EMEA bei Citrix Systems. „Mit seiner Vision, über sichere Arbeitsumgebungen Mitarbeitern direkten Zugriff auf ihre Anwendungen, Desktops und Daten mit jedem Endgerät und über jedes Netzwerk zu ermöglichen, mit seiner Wachstumsstrategie sowie seinen innovativen Lösungen hat Citrix enormes Potenzial”, sagt Dirk Pfefferle. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und auf die Herausforderung, zusammen mit Kunden und Partnern das gemeinsame Geschäft voranzutreiben und die Citrix - Spitzenposition im Markt zu stärken. Kreativität, Engagement sowie interne und externe Teamarbeit sind hierbei extrem wichtig für den gemeinsamen Erfolg – dafür stehe ich.“ Dirk Pfefferle verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. In dieser Zeit hatte er verschiedene internationale Management-Positionen inne. Zuletzt war er Area Manager Enterprise und Mitglied der Geschäftsführung bei EMC Deutschland, wo er für das Großkundengeschäft in Deutschland verantwortlich war. Zuvor war er Mitgeschäftsführer von Verizon Deutschland und verantwortete zusätzlich das Geschäft von Verizon in Deutschland, Österreich und Osteuropa als Area Vice President. Dirk Pfefferle hat Volkswirtschaft, mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, studiert und ist in Gremien wie dem Münchner Kreis, dem Senat der Wirtschaft und dem BITKOM für die IT-Industrie aktiv.

Peter Goldbrunner wird Country Manager Deutschland

Im Zuge der Ernennung von Dirk Pfefferle zum Area Vice President Central Europe wurde Peter Goldbrunner zum Country Manager Deutschland ernannt. In seiner Rolle als Country Manager übernimmt er ab sofort die Gesamtverantwortung für das Deutschland-Geschäft von Citrix. Der erfahrende Manager ist seit 1997 im Unternehmen beschäftigt und Mitglied des Central Europe Management Teams. In seiner bisherigen Rolle als Director Partner Sales hat er das Partnergeschäft von Citrix in Zentraleuropa sowie zuvor in der Region Osteuropa mit aufgebaut und wesentlich vorangebracht. „Zentraleuropa ist einer unserer wichtigsten Märkte in Europa”, sagt Carlos Sartorius, Vice President und General Manager für die EMEA-Region bei Citrix. „Mit Dirk Pfefferle haben wir einen ausgewiesenen IT-Experten mit langjähriger Erfahrung gewonnen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit ihm an der Spitze des zentraleuropäischen Teams optimal für Expansion und Wachstum in der Region aufgestellt sind”, so Sartorius abschließend.