Finanznachrichten, Bank News, Bank Management, Bank Marketing Das Bankenmagazin

Home » Event » Kurt Quendler
Kurt Quendler

Kurt Quendler

Redaktion

tel: +43 1 5050225

Website URL: http://www.bestbanking.at E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ökologie und innere Werte einer Bank

Donnerstag, den 22. Dezember 2016 um 09:09 Uhr Veröffentlicht in News

Die neueste Öko-Filiale der Kärntner Sparkasse befindet sich in der Klagenfurter Völkermarkter Straße. Die Fassade aus Lärchenholz ist ein echter Blickfang an einer der größten Einzugsstraßen Klagenfurts. Was aber wirklich zählt, sind die "inneren" Werte. Auf diese wurde beim Bau der Sparkassen-Filiale besonders geachtet.

Hier steht vor allem der Mensch im Mittelpunkt: Morgens duftet es nach Kaffee und Gebäck, eine große Terrasse lädt an sonnigen Tagen zum Verweilen ein, im Massagesessel können Kunden es sich gut gehen lassen, Jugendliche und Kinder messen sich beim Tischfußball und auch die Kleinsten kommen Dank einer Kinderspielecke nicht zu kurz. Eine grüne Wand mit lebenden Pflanzen und die nachhaltige Bauweise mit umweltfreundlichen Rohstoffen wirken sich außerdem positiv auf das Raumklima und die Atmosphäre aus. Getreu dem Motto "Wohlfühlen auf ganzer Linie".

Filialkonzept 2020
Vom Spatenstich bis zur Fertigstellung der Filiale vergingen nur 38 Wochen. Danach war die neue Geschäftsstelle bezugsfertig. Nicht nur die 11 Mitarbeiter siedelten in die Völkermarkter Straße, sondern auch mehr als 5.000 Kunden werden hier betreut. Nun wurde die neue Filiale, die sich über 521 m² erstreckt und für 17 Beratungsräume Platz bietet, offiziell eröffnet.  Das Bauvolumen der neuen "Öko-Filiale" mit 17 Kundenparkplätzen beträgt 2,4 Mio. Euro, wobei die Wertschöpfung zum Großteil heimischen Betrieben zugute kommt. Die Kärntner Sparkasse setzt somit ihr Vorhaben und das Konzept "Filiale 2020" weiter fort. Der Mensch steht im Mittelpunkt und soll positiv von Modernität, Nachhaltigkeit und Umweltdenken sowie vom angenehmen Klima und der Atmosphäre profitieren.

Modern, barrierefrei, ökologisch nachhaltig
Die Technik hält sich dezent im Hintergrund - schließlich spielt die Kommunikation mit den Kunden die zentrale Rolle. Holz als natürliches Baumaterial gibt hier den Ton an. Eine CO2-Einsparung von 278 Tonnen gegenüber einer herkömmlichen Bauweise zeichnet die neue Sparkassen-Filiale besonders aus. Das zeigt den hohen Anspruch der Kärntner Sparkasse hinsichtlich Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung.

Diese CO2-Einsparung von 278 Tonnen entspricht einer Autofahrt von 40 Kilometern über einen Zeitraum von 102 Jahren, 112,3 Jahre Heizen und Warmwasser für einen Einpersonenhaushalt oder 173 Flügen einer Person von Wien nach New York. Hiermit wird ein Zeichen gesetzt, was wirklich zählt.

Was wirklich zählt, sind die "inneren Werte" - die gibt es auch in einer Sparkassen-Filiale:
-       Nachhaltige ökologische Bauweise, minimale CO2-Emission
-       Erlebnis-Filiale zum Wohlfühlen: Der Kunde fühlt sich als Gast
-       Neuer Standard für Modernität und Umweltdenken auf der ganzen Linie
-       Barrierefreiheit, Parkplätze
-       Öffnungszeiten: Mo-Fr 08:30-12:30 und 14:00-16:00 Uhr
-       Beratungszeiten (07-19 Uhr nach Vereinbarung)

Auch in der Völkermarkter Straße wird das ökologische und moderne "Konzept 2020" weitergeführt, das schon in der Filiale Villacher Straße und in St. Andrä beeindruckt.

BU-01:
Vorstandsdirektor Mag. Siegfried Huber, Andreas Robitschko (Leiter der Filialen Völkermarkter Straße und Ebenthal),
Vorstandsdirektorin Gabriele Semmelrock-Werzer, Mag. Rudolf Köberl (Bereichsleiter Privatkunden) und Ing. Peter Petschauer (Bereichsleiter Organisation & IT)

BU-02:
Sparkassenleiter Andreas Robitschko (links) mit seinem Team:  Michael Zollner, Julia Limberger, Angelika Kopitar-Rietzler, Corinna Zollner-Kronlechner,
Dean David Pomorisac, Mag. Sabine Pacher, Mag. Eva Pejic, Adisa Bogilovic, Mag. Gunter Schmiedt, Sonja Stieber, Karin Valas, Dagmar Koch und Christian Marketz.

Fotocredit: Fritz-Press, Kärntner Sparkasse,

SPARDA-BANK setzt auf faire und transparente Kontopakete

Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 20:13 Uhr Veröffentlicht in News

Damit Kunden ihre Finanzen fest im Griff haben und unnötige oder gar versteckte Kosten vermeiden, setzt die SPARDA-BANK AUSTRIA auf Transparenz und Fairness. Als Genossenschaftsbank für Privatkunden mit Filialen in ganz Österreich fühlt man sich dem ursprünglichen Zweck nach wie vor stark verbunden: „Unsere Kunden sind automatisch auch Mitglieder und damit Eigentümer der Bank. Die Idee der Genossenschaftsbank ist gerade heute wieder aktuell: Prinzipien wie die Ausrichtung auf langfristigen Erfolg, Gemeinwohl vor Gewinnmaximierung und das Ziel, für das Wohl aller Mitglieder zu wirtschaften, wirken in Zeiten der Vereinheitlichung erfrischend attraktiv und sympathisch. Mit unseren Kunden kommunizieren wir deshalb stets klar und ehrlich. Unsere Kontopakete sind transparent und fair gestaltet.“ erklärt Günter Umfahrer, Direktor der Sparda Bank.

Ob für WenigNutzer, VielNutzer oder Kartenverwender, die Sparda Bank bietet mit Basis, Klassik, Premium und dem Jugendkonto leicht nachvollziehbare und überschaubare Kontopakete zu fairen Konditionen ohne versteckte Kosten. Laut AK-Bankenrechner offeriert die Bank hier das günstigste Konto. Auf persönlichen Service in den Filialen wird dennoch gesetzt: maßgeschneiderte Beratung unterstützt Kunden auch bei der Auswahl des passenden Kontopakets.

Wer Konto und Bank wechseln will, kann ganz einfach den kostenlosen SPARDA Umzugsservice nutzen. Die Bank übernimmt alle erforderlichen Maßnahmen wie Kontowechsel, Neueröffnung, Neuanlage von Daueraufträgen und Lastschriften, Verständigung des Arbeitgebers oder der Pensionsstelle sowie auf Wunsch die Löschung aller bisherigen Bankverbindungen.

Direktor Günter Umfahrer: „Unser Ziel ist es, weiterhin unserem Förderauftrag entsprechend zum Wohl aller Mitglieder zu wirtschaften und als österreichischer Arbeitgeber Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung zu sichern.“


Schaller für weitere fünf Jahre bestellt

Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 18:23 Uhr Veröffentlicht in News

Der Aufsichtsrat der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft hat in seiner Sitzung am 21. Dezember 2016 über Antrag von AR-Präsident NR Jakob Auer die Vorstandsmandate von Generaldirektor Heinrich Schaller (57) und Beteiligungsvorstand Reinhard Schwendtbauer (44) um weitere fünf Jahre verlängert. Die neue Funktionsperiode beginnt am 1. März 2017.

„Schaller hat die Raiffeisenlandesbank OÖ neu ausgerichtet und es wurden wesentliche Weichen für eine weitere erfolgreiche Entwicklung gestellt. Diesen Kurs wird er in den kommenden fünf Jahren gemeinsam mit dem Vorstand konsequent fortführen“, so Auer. Der Aufsichtsratspräsident verwies in diesem Zusammenhang insbesondere auch auf das Projekt „Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich 2020“. Dabei wurde die Zusammenarbeit mit den oberösterreichischen Raiffeisenbanken intensiviert. Auer: „Dieses partnerschaftliche Zusammenwirken und die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung kommen der gesamten Bankengruppe und vor allem auch den Kunden zugute.“

Wiener Börse 2016 gut Aufgestellt

Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 14:36 Uhr Veröffentlicht in News

Ein Plus von 10,45 Prozent (13,71 Prozent inkl. Dividende) beim österreichischen Leitindex ATX und Rekorde bei neuen Unternehmensanleihen sowie Transaktionszahlen sind die Highlights des Jahres 2016 an der Wiener Börse. 45 Corporate Bonds mit einem Gesamtvolumen von erstmals über EUR 7,28 Mrd. kamen neu an die Börse. 8,6 Millionen ausgeführte Börsenorders per Mitte Dezember 2016 sorgen für ein Allzeit-Hoch bei Börsenaufträgen. „Die Wiener Börse ist klarer Marktführer im Handel mit heimischen Aktien. Sie bietet im Vergleich zu anderen Handelsplattformen die geringsten Handelsspannen und das vollste Auftragsbuch, was sie für Anleger zur günstigsten Börse macht“, sagt Christoph Boschan, neuer CEO der Wiener Börse. Entscheidendes Qualitätskriterium im Aktienhandel ist der kleinste Spread, also eine möglichst kleine Differenz zwischen An- und Verkaufspreisen. Ist der Spread niedrig, ist der Wiederverkauf einer Aktie oder der neuerliche Kauf einer Aktie günstiger. Das unabhängige Analysehaus LiquidMetrix zeigt, in Aktien des österreichischen Leitindex ATX bietet die Wiener Börse einen Spread von rund 13 Basispunkten (1 Basispunkt = 0,01 Prozent).
„Auch international gerät die Wiener Börse verstärkt ins Blickfeld, wie unser Rekordvolumen an ausländischen Anleihen zeigt. Diese Stärken wollen wir weiter ausbauen. Ob im In- oder Ausland: Entscheidend für uns ist, kundenorientiert vorzugehen. Um beispielsweise unsere Kunden von regulatorischen Vorschriften zu entlasten, arbeiten wir an neuen Services, die wir zukünftig anbieten wollen,“ so Boschan mit Blick auf das kommende Jahr.

Höchste Handelsqualität und Liquidität in österreichischen Aktien

Nach dreijährigem Aufwärtstrend (+ 50 Prozent Umsatz 2013 vs. 2015) bei österreichischen Aktienumsätzen blieb das Handelsvolumen an der Wiener Börse heuer stabil. Am umsatzstärksten waren wie auch im Vorjahr die Monate März mit EUR 5,68 Mrd. (2015: EUR 5,69 Mrd.) und Juni mit EUR 5,95 Mrd. (2015: EUR 5,48 Mrd.) Insgesamt beliefen sich die Umsätze an der Wiener Börse bei Beteiligungswerten heuer bis zum 19. Dezember 2016 auf EUR 54,31 Mrd. (1. Jänner 2015 bis 18. Dezember 2015: EUR 57,51 Mrd.). Zahlreiche mitteleuropäische Börsen mussten heuer Umsatzeinbußen im zweistelligen Bereich hinnehmen. (Deutsche Börse - 16,9 %, Warschauer Börse - 14,4 Prozent, BME Spanische Börsen - 15,4 Prozent, Euronext - 15,7 Prozent, SIX Swiss Exchange - 13,7 Prozent; Jänner-November 2016 vs. 2015). 83 Prozent der Aktienumsätze stammen von internationalen Handelsteilnehmern. Nationale und vor allem internationale Großanleger, allen voran aus den USA, Österreich, Großbritannien, Norwegen, Frankreich und Deutschland, sind in ATX prime-Aktien investiert.

Allzeit-Hoch bei ausgeführten Börsenaufträgen und geplante Erweiterung der IT-Services

Mit insgesamt 8,60 Mio. ausgeführten Börsenorders per 16. Dezember 2016 verzeichnet die Wiener Börse heuer ein All-Time-High. Bereits Ende November wurde mit in Summe 8,1 Mio. ausgeführten Aufträgen der Gesamtwert des Jahres 2015 übertroffen und damit ein neuer Rekord erzielt. 2016 verarbeitete das von der Wiener Börse betriebene Handelssystem Xetra® im Tagesdurchschnitt 2,54 Mio. Transaktionen (2015: 2,28 Mio.). Am 24. Juni 2016 wurde erstmals seit 2011 die Schwelle von 4 Mio. eingehenden Transaktionen übertroffen. Die Höchstzahlen bei den Börsengeschäften wurden am 24. und 27. Juni 2016 (BREXIT-Entscheidung) sowie am 10. November 2016 (Woche der Präsidentschaftsentscheidung in den USA) erreicht.

Die Zukunft des Retail-Bankings liegt in digitalen Innovationen

Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 13:30 Uhr Veröffentlicht in News

Erste Group-Retailvorstand Peter Bosek gab den Mitgliedern der U.S. Handelskammer Einblicke in die Zukunft des Bankings. Er fordert ein neues Selbstbewusstsein für das europäische Bankengeschäft. „Banken hatten lange Zeit autistische Züge, weil es möglich war, Geld zu verdienen, ohne Kontakt mit dem Kunden zu haben. Früher konnte man auch ohne Kunden und nur durch Finanzgeschäfte erfolgreich sein. Während viele europäische Banken diesem Modell folgten, sind die österreichischen Banken sowohl am Heimatmarkt als auch in Zentral- und Osteuropa mit kundennahen Dienstleistungen einen eigenständigen Weg gegangen“, begrüßt Erste Group-Vorstand Peter Bosek am Montagvormittag zum letzten Business Breakfast der American Chamber of Commerce in Austria vor Weihnachten auf Einladung von AmCham Austria-Präsident und Hilton Country General Manager Norbert B. Lessing im Hilton Vienna. Weil die europäische Politik nach der Krise Banken gerne in ihrer Infrastruktur gehabt hätte, reagierte die Erste Group mit einer Innovationsoffensive.

Banken haben wertvollere Daten als Google, Facebook und Co.

Mit „George“ reagiert die Bank frühzeitig auf die bevorstehende Öffnung der Girokonten für die Nutzung durch Dritte. Während Google und Facebook detaillierte Daten über die User haben, besitzen Banken die wesentlich wertvolleren Daten über die Zahlungsflüsse. Banken vermarkten diese Daten jedoch nicht, sondern nutzen die Daten, um ihre Kunden in Entscheidungsprozessen zu unterstützen. „Unser Auftrag als Unternehmen ist, Menschen dabei zu unterstützen, die richtige finanziellen Entscheidungen zu treffen“, betont Bosek. Die frühzeitige Reaktion auf Regulatorien sieht er als Chance, um durch innovative Bankinglösungen wie „George“ neue Kunden zu gewinnen.

Menschen leisten mehr als Algorithmen

„Das Thema Zahlungsverkehr ist strategisch hochrelevant, aber in der Umsetzung eine große Herausforderung“, erklärt Bosek. Kunden möchte er künftig über zusätzliche Services, die als Plugin in „George“ verfügbar sind, weitere Dienstleistungen und ein faires Preismodell für den klassischen Zahlungsverkehr anbieten  – dazu zählen auch Produkte von FinTechs. Statt den Markt zu disruptieren, suchen diese die Zusammenarbeit mit Banken, um mitunter auch auf deren hohen Kundenstock zugreifen zu können. Ebenso sind die innovativen Produkte ein Mehrwert für die Banken, um Kunden weitere Services anbieten zu können, skizziert Bosek den Schulterschluss.

In zehn Jahren werde es auch weiterhin Filialen geben, blickt Bosek in die Zukunft. Sie sind ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu rein digitalen Anbietern. „Mitarbeiter können bei vertraulichen Bankgeschäften mehr leisten als Algorithmen“, ist der Erste Group-Vorstand überzeugt.

Wirtschaftskapitäne und Businesswomen als Frühstücksgäste

Auf Einladung von Lessing und AmCham-Generalsekretärin Daniela Homan diskutierten bei Bagles und Muffins unter anderem Schoellerbank-Direktor Raphael Hartl, Hotel InterContinental-Direktorin Brigitte Trattner, Erste Group-Aufsichtsrat Friedrich Rödler, Apple-Geschäftsführer Ronald Tremmel, Manpower-Managerin Tanja Lahaye, Metropole-Herausgeberin Margaret Childs, Jurist David Bauer (DLA Piper Weiss-Tessbach), Western Union International Bank-Manager Wolfgang Fröschl-Fenkart, Jurist Andreas Foglar-Deinhardstein, Roland Berger-Manager Rudolf Kemler, Into Results-Eigentümer Charles Lafond, Raiffeisen-Banker Severin Mayer-Heinisch, IBM Österreich-Geschäftsführerin Tatjana Oppitz, CBRE-Manager Herbert Petz, Google-Managerin Angelika Roland, UBS Wealth Management-Experte Gerald Salzmann, Trenkwalder-Manager Christoph Seewald und Pfizer-Managerin Maria Wagner

Video zur Meldung

George Go App jetzt auf für Blinde und Sehbehinderte nutzbar

Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 12:58 Uhr Veröffentlicht in News

Die George Go App kann ab sofort auch von Blinden und Menschen mit Sehbehinderung in vollem Umfang genutzt werden: Kontostand abrufen, überweisen oder die Kreditkarte sperren. Mit dem neuen Update für iOS und Android können alle Funktionen der App ohne fremde Hilfe genutzt werden. Die Möglichkeit, die App barrierefrei zu nutzen baut auf den Unterstützungsfunktionen der beiden großen Handybetriebssysteme iOS und Android auf. Diese Bedienungshilfen kennen und schätzen viele Blinde Personen bereits, allerdings sind Apps meist nicht darauf optimiert und daher nur stark eingeschränkt nutzbar. Die George Go App ist jetzt 100% darauf ausgerichtet und hat ihr Design und Interface genau auf die Anforderungen dieser Bedienungshilfen angepasst. Entwickelt wurden die barrierefreien Funktionen  gemeinsam mit Blinden und Menschen mit unterschiedlichen Sehbehinderungen. In Österreich gibt es laut Blindenverband über 300.000 Menschen mit Sehbehinderungen.

George Go ist damit automatisch barrierefrei nutzbar, sobald man die entsprechende Bedienungshilfe direkt am Smartphone aktiviert und eingestellt hat. Es gibt unterschiedliche Funktionen: Von einer Zoomfunktion über die Sprachausgabe, der Einstellung der Kontraste bis hin zu sehr großen Schriftgrößen.

Bezahlterminals für die Schweizerische Post

Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 12:46 Uhr Veröffentlicht in News

SIX Payment Services stattet die mit Zahlterminals aus und schliesst den Rollout vier Monate früher als geplant ab. Die neuen Bezahlterminals vom Hersteller Ingenico zählen zu den innovativsten am Markt. Sie akzeptieren alle gängigen Debit- und Kreditkarten. Im November 2015 bekam SIX Payment Services den Zuschlag für den Austausch von rund 5.000 Bezahlterminals sowie einen Mehrjahresvertrag für das Acquiring (die Kartenakzeptanz) bei der Schweizerischen Post. Ausschlaggebend dafür waren gemäss David Müller, Leiter Systeminfrastruktur bei der Schweizerischen Post die Innovationskraft, der grosse Erfahrungsschatz und der volle Einsatz von SIX: „SIX hat das wirtschaftlich günstigste Angebot eingereicht und die Anforderungen an die neuen Terminals und das Acquiring am besten abgedeckt. Die Zusammenarbeit mit SIX gestaltet sich professionell und extrem effizient: Wir liegen im Projektfortschritt deutlich vorne. Dies ist für den Filialbetrieb im Vorweihnachtsgeschäft ein grosser Vorteil.“ Als besonderer Vorteil gilt auch das Smart-Terminal iSC250, für dessen Lieferung SIX den europäischen Produzenten und Marktführer Ingenico miteinbezog. Das Terminal wurde eigens auf die Bedürfnisse der Schweizerischen Post adaptiert und bietet mehr als nur die Abwicklung von Zahlungen: so können beispielsweise Postgeschäfte darüber abgewickelt und die dafür nötigen Unterschriften direkt auf dem Touchscreen geleistet werden. Der landesweite Roll-out begann im Sommer 2016 und sollte bis April 2017 andauern. Aufgrund des grossen Einsatzes aller Beteiligten und dank der guten Hardware und Softwarequalität konnte der Rollout bereits im November 2016 abgeschlossen werden – vier Monate vor Projektende. Jürg Weber, Division CEO SIX Payment Services, freut sich über den raschen Projektabschluss: „Die Kolleginnen und Kollegen haben eine grossartige Leistung erbracht. Immerhin repräsentiert die Schweizerische Post mit 5000 Terminals in ihren Filialen und Agenturen eines der grössten Vertriebsnetze schweizweit.“

Partnerschaft der SOFORT AG mit der BKS Bank

Montag, den 04. Juli 2016 um 14:52 Uhr Veröffentlicht in News

  BKS Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer, Sofort Austria GF Christian Renk„Es freut uns, dass wir mit der BKS Bank unsere Bankenkooperationen in Österreich weiter ausbauen können. Die Verbraucher wünschen sich, einfach mit ihrem Bankkonto im Internet medienbruchfrei bezahlen zu können, ohne zusätzliche weitere Registrierung und Passwörter. Durch die eingegangene Partnerschaft wird dies nun aktiv den Kunden der BKS Bank – auch über Ländergrenzen hinweg – angeboten“, sagt Christian Renk, Geschäftsführer der SOFORT Austria GmbH.

Echter Mehrwert für BKS Bank-Kunden

„Eine Studie der Wirtschaftskammer Österreich zeigte, dass bereits 3,7 Millionen Österreich online einkaufen. Dabei ist es besonders wichtig, einfach und sicher bezahlen zu können. Durch die Zusammenarbeit mit der SOFORT Überweisung steht unseren Kunden eine neue Bezahlmöglichkeit mit echtem Mehrwert zur Verfügung. Wir freuen uns, damit das Leistungsspektrum von BKS Bank-Online weiter ausbauen zu können“, sagt Herta Stockbauer, Vorstandsvorsitzende der BKS Bank.

Mit Nutzung von SOFORT Überweisung bleibt das Geld im Bankenkreislauf

Die BKS Bank unterstützt durch diese Kooperation nicht nur die Verbreitung eines sicheren Bezahlverfahrens. Sie trägt auch dazu bei, dass das Geld im Bankenkreislauf bleibt und nicht in Parallelstrukturen wie beispielsweise zu E-Wallets abwandert. Denn das Verfahren basiert auf dem eigenen Online-Banking: Sobald Kunden beim Online-Einkauf SOFORT Überweisung als Zahlungsmöglichkeit auswählen, werden die Bestelldaten automatisch übernommen. Lediglich Bankleitzahl und Zugangsdaten müssen eingegeben werden und die Überweisung wird vom Nutzer wie
gewohnt freigegeben. Die Daten werden dann verschlüsselt an das Konto übermittelt.

SPARDA BANK präsentierte die neue SPARDA_was App am Donauinselfest

Dienstag, den 28. Juni 2016 um 18:23 Uhr Veröffentlicht in News

 Michael Häupl, SPARDA-BANK AUSTRIA  Vorstandsvorsitzender Manfred Kempfer  Direktor Otto BurgerDie neue SPARDA_was App mobilisiert sozusagen die SPARDA-CARD. Als flexibler Begleiter informiert die App über spezielle Angebote und Vergünstigungen von SPARDA-CARD Partnern in der Umgebung des Users. „Sparda_was“ darf man also wortwörtlich nehmen, denn man spart sich wirklich was! Attraktive Rabatte in Geschäften oder vergünstigte Eintrittspreise bei Kino, Konzert, Theater oder Freizeitpark -  mehr Service und weniger zahlen ist immer ein Gewinn. Präsentiert wurde die neue App nun am 24. Juni 2016 im Rahmen des Donauinselfestes in Wien. Mit dabei waren unter anderem Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl als prominenter Besucher sowie vom SPARDA-BANK AUSTRIA Team Direktor Otto Burger, Vorstandsvorsitzender Manfred Kempfer, Geschäftsführer der Sparda Versicherungs-Service Mag. Wolfgang Pichler und Manuel Gutleb als Moderator.


Quelle: Dr. Ricki Weiss │PR Management & Consulting
Foto: Joachim Bergauer

BKS Bank-Stammaktie wird Teil des Nachhaltigkeitsindex VÖNIX

Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 08:48 Uhr Veröffentlicht in News

BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta StockbauerDer Nachhaltigkeitsindex VÖNIX des österreichischeAktienmarktes wurde neuzusammengesetzt. Erstmals wird die BKS Bank - Stammaktie im Index gelistet. Damit zählt die BKS Bank zu den besten Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit in Österreich. „Unsere Aktie feiert heuer das 30 - Jahr - Jubiläum an der Wiener Börse. Umso mehr freuen wir uns über die Aufnahme in den VÖNIX. Wir sind stolz darauf, dass wir nun neben den österreichischen Nachhaltigkeitsgrößen, wie beispielsweise der Telekom Austria, der Österreichischen Post AG oder der EVN AG, gelistet werden. Diese Unternehmen sind für viele nachhaltig tätige österreichische Betriebe ein großes Vorbild. Die Aufnahme der BKS Bank-Stammaktie in diesen elitären Kreis ist für uns eine große Auszeichnung“, freut sich BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer.

VÖNIX: Nachhaltigkeitsbenchmark des österreichischen Aktienmarktes

Der VÖNIX ist der Nachhaltigkeitsindex des österreichischen Aktienmarktes. Er beinhaltet jene an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen, die hinsichtlich ökologischer und gesellschaftlicher Aktivitäten und Leistungen führend sind. Die Re-Composition des VÖNIX erfolgt jeweils Mitte Juni und diese Zusammensetzung gilt dann grundsätzlich für ein Jahr. Die Anzahl der Index Members ist nicht fest definiert, in der Vergangenheit lag diese meist im Bereich von 20 bis 25. Von circa 60 Unternehmen, die heuer analysiert wurden, fanden 22 Aufnahme in den Index. Reinhard Friesenbichler, Geschäftsführer der rfu, die für das Rating der Indexunternehmen verantwortlich zeichnet, begründet die Aufnahme der BKS Bank wie folgt: „CSR ist Teil der Unternehmensstrategie und wird umfassend reportet. Für die Aufnahme in den Index sprach unter anderem auch die Palette innovativer nachhaltiger Anlage- und Finanzierungsprodukte“. Ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement als Basis für den Erfolg Verantwortungsbewusstsein ist seit vielen Jahren Teil der Unternehmensstrategie der BKS Bank. „Wir haben schon begonnen, Maßnahmen für unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft zu setzten, als noch niemand von Corporate Social Responsobility oder Nachhaltigkeit gesprochen hat. Seither haben wir unsere Aktivitäten zu einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsmanagementsystem ausgebaut, das auch viele Maßnahmen im Kerngeschäft und für die Umwelt enthält. Beispielsweise konnten wir unseren Carbon Footprint innerhalb von drei Jahren um 31% senken und unsere nachhaltigen Produkte werden rege nachgefragt“, so Stockbauer.

BKS Bank-Stammaktie: Solides Investment an der Wiener Börse

Die in den VÖNIX neu aufgenommene BKS Bank-Stammaktie (ISIN:AT0000624705) notiert seit 1986 in der Kategorie Standard Market Auction der Wiener Börse. Sie performte auch in den letzten von starken Schwankungen an den Kapitalmärkten geprägten Jahren sehr stabil und gilt unter Investoren als solides Investment. Wie im vergangenen Jahr schüttete die BKS Bank auch heuer 0,23 EUR je Aktie an Dividende an ihre Aktionäre aus.

 

Quelle: BKS

Foto: Gernot Gleiss