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K2_DISPLAYING_ITEMS_BY_TAG Erste Group

Fast 50 Prozentder 2.735 Erste Group Filialen in Österreich, Zentral- und Osteuropa sind mit kostenlosem Wi-Fi (drahtlosem Internetzugang) ausgestattet. Ein weiterer Ausbau ist bereits geplant. „Kostenloses Wi-Fi in den Filialen steht auf der Wunschliste unserer Kunden ganz oben, da ein Internetzugang heute einfach zum Alltag gehört. Wir haben uns die Wünsche unserer Kunden angehört und bieten ihnen nun freies Wi-Fi, um ihren Besuch in unseren Filialen noch produktiver zu gestalten. Die Filiale bleibt eine wichtige Anlaufstelle, speziell für Beratungsleistungen. Gleichzeitig regen wir unsere Kunden aber an, ihre Konten digital zu verwalten. Mit dieser Aktion kombinieren wir die Vorteile der persönlichen Betreuung in der Filiale mit jenen des mobilen Banking. Wir können unseren Kunden nun zum Beispiel praktisch zeigen, wie sie in das Online-Banking einsteigen können und wie verschiedene Features, wie etwa das mobile Zahlen, funktionieren", erklärt Peter Bosek, Chief Retail Officer der Erste Group Bank AG. „Die Erste will in CEE der führende Anbieter des digitalen Banking sein. Wir sind in vielen unserer Märkte digitale Vorreiter. So ist zum Beispiel die Erste Bank Hungary heute die einzige ungarische Bank, die in ihrem gesamten Filialnetz kostenloses Wi-Fi zur Verfügung stellt", so Bosek weiter.

Derzeit bieten alle Filialen der Erste Bank Hungary und der Erste Bank a.d. Novi Sad in Serbien flächendeckend Wi-Fi an. Erste Bank Croatia (nahezu 70 Prozent), Erste Bank Oesterreich & Sparkassen (nahezu 50 Prozent) und Ceska sporitelna (80 Prozent) rüsten laufend auf, um ihren Kunden in nächster Zeit kostenloses Wi-Fi in ihrem gesamten Filialnetz anzubieten.

Die Wi-Fi-Nutzung in den Filialen der Erste Group ist völlig sicher. Zum Einsatz kommen die stärksten Sicherheitsprotokolle, um die Nutzer zu schützen. Allerdings sollten Kunden sicherstellen, dass sie zunächst mit der korrekten Landingpage der Erste Group verbunden sind, auf der auch die Nutzungsbedingungen ersichtlich sind. Aktivitäten werden zudem aus Sicherheitsgründen und zum Schutz vor kriminellen Handlungen durch IT-Spezialisten überwacht.

Nur die Banca Comerciala Romana und die Slovenska sporitelna wurden wegen des in diesen Ländern geringen Kundeninteresses bisher noch nicht mit Wi-Fi ausgestattet. Die von Slovenská sporitelna durchgeführten Tests haben ergeben, dass die Kunden mit den in allen 291 Filialen verfügbaren Touchscreens, über die sie einfach in das Online-Banking einsteigen können, zufrieden sind.

In Zentral- und Osteuropa lag die Internetdichte 2014 bei 53 Prozent. Bis 2017 soll sie 72 Prozent erreichen. 2014 griffen 72 Prozent Prozent der „Online-Bevölkerung“ vom Mobiltelefon aus auf das Internet zu. Dieser Prozentsatz soll bis 2017 auf 92 Prozent ansteigen.

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Die George Go App kann ab sofort auch von Blinden und Menschen mit Sehbehinderung in vollem Umfang genutzt werden: Kontostand abrufen, überweisen oder die Kreditkarte sperren. Mit dem neuen Update für iOS und Android können alle Funktionen der App ohne fremde Hilfe genutzt werden. Die Möglichkeit, die App barrierefrei zu nutzen baut auf den Unterstützungsfunktionen der beiden großen Handybetriebssysteme iOS und Android auf. Diese Bedienungshilfen kennen und schätzen viele Blinde Personen bereits, allerdings sind Apps meist nicht darauf optimiert und daher nur stark eingeschränkt nutzbar. Die George Go App ist jetzt 100% darauf ausgerichtet und hat ihr Design und Interface genau auf die Anforderungen dieser Bedienungshilfen angepasst. Entwickelt wurden die barrierefreien Funktionen  gemeinsam mit Blinden und Menschen mit unterschiedlichen Sehbehinderungen. In Österreich gibt es laut Blindenverband über 300.000 Menschen mit Sehbehinderungen.

George Go ist damit automatisch barrierefrei nutzbar, sobald man die entsprechende Bedienungshilfe direkt am Smartphone aktiviert und eingestellt hat. Es gibt unterschiedliche Funktionen: Von einer Zoomfunktion über die Sprachausgabe, der Einstellung der Kontraste bis hin zu sehr großen Schriftgrößen.

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Nach 35 Jahren im Ortszentrum von Kötschach ist die Kärntner Sparkasse nun beim Fachmarktzentrum vertreten. Das klassische Bild der Sparkasse wurde mit dynamischen Formen neu interpretiert.

Neue Beratungsräume, Selbstbedienungszone, Schalterraum mit “Wohlfühl-Charakter“ - das sind nur einige Eckpunkte der neuen Sparkassen-Filiale in Kötschach. Die SB-Zone mit dem neuen Ein- und Auszahlungsautomaten ist täglich von 5 bis 24 Uhr geöffnet. Helle Räume, modernste Technik sowie eine angenehme, persönliche und trotzdem diskrete Atmosphäre sind die Merkmale der neuen Sparkasse in Kötschach. Hier werden die Kunden freundlich und offen empfangen und stehen sofort im Mittelpunkt. Erst im April wurde mit den Bauarbeiten begonnen, nach nur sechs Monaten konnte der neue Standort eröffnet werden.

Bekenntnis zur Region


„In Zeiten von Banken-Fusionen und Filialschließungen ist die neue Kärntner Sparkasse Kötschach ein starkes Zeichen und deutliches Bekenntnis zur Region und ihren Menschen“, sagt Hans Linder, Filialleiter der Kärntner Sparkasse Kötschach. Das Sparkassenteam mit Filialleiter Hans Linder, den Kundenbetreuern Angelika Wieser-Tidl und Daniel Obernosterer, Nicole Rohr (Bauen und Wohnen) und den Firmenkunden-Betreuern Reinhold Ressi und Bernhard Flaschberger steht den Kunden Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr nach Terminvereinbarung zur Verfügung. Die Sparkasse-Betreuer sind kompetente Spezialisten in allen Finanzierungs- und Vermögensfragen.

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„Das Ergebnis für 2017 unterstreicht einmal mehr, dass unser Geschäftsmodell einer Bank, die Privat- und Unternehmenskunden in CEE bedient, gut funktioniert“, erklärte Andreas Treichl, CEO der Erste Group, bei der Bilanzpräsentation. Ein Beweis dafür sei der Nettogewinn von EUR 1,31 Mrd, der höchste, den die Erste Group jemals erzielte. „Aber auch der starke Nettozufluss an Kundeneinlagen in Höhe von EUR 13 Mrd und die hohe Kreditnachfrage von Unternehmern und privaten Haushalten, denen wir Neukredite in Höhe von mehr als EUR 9 Mrd zur Umsetzung ihrer Wünsche zur Verfügung gestellt haben, zeigt die Stärke unseres Geschäftsmodells“, so Treichl weiter. Dazu beigetragen habe auch das kräftige Wachstum der CEE-Volkswirtschaften, das jenes Westeuropas deutlich übertroffen hat. Eine Entwicklung, die auch für 2018 erwartet wird. Aber auch die Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung waren für Treichl eine solide Grundlage für die Ergebnisse in 2017.  „Mit einer NPL-Quote von 4 Prozent und Risikokosten von 9 Basispunkten haben wir Niveaus erreicht, die wir seit dem Beginn der Finanzkrise nicht gesehen haben“, kommentierte der Erste-CEO die Risikoentwicklung und meint weiter: „Unser Ziel ist es aber nicht, gänzlich ohne Risikokosten auszukommen. Unsere Kernfunktion ist es Risiko zu übernehmen, um unseren Kunden wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen”.

„Unsere Aktionäre sollen von dem guten Ergebnis profitieren, vor allem auch, weil wir für 2018 einen ähnlich positiven Trend sehen. Wir werden der Hauptversammlung daher eine Dividende von EUR 1,20 pro Aktie vorschlagen. 20 Prozent mehr als im Vorjahr“, so Treichl. 2018 sieht er für die Erste Group zwei klare Schwerpunkte: „Wir werden weiterhin in unsere Mitarbeiter investieren, damit sie die Kunden bestmöglich beraten können. Und wir werden George als digitale Banking-Plattform weiter ausbauen und in allen unseren Ländern verfügbar machen. Eine voll digitale Bank in Kombination mit den besten Kundenbetreuern ist unser Ziel“, so Treichl abschließend.

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