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Andreas Sötsch

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Sammlernote 500 Dram als Regional Banknote of the Year 2018 prämiert

Mittwoch, den 07. März 2018 um 09:35 Uhr Veröffentlicht in News

Anlässlich der „High Security Printing“ (HSP)-Konferenz 2018 in Warschau wurde die Armenien - Sammlernote „500 Dram“ mit dem Hauptmotiv "Arche Noah" zur „Regional Banknote of the Year“ für die Region EMEA (Europa/Mittlerer Osten) gewählt. Mit der Sammlernote gedenkt das älteste christliche Land der Erde jenem Schiff, in das sich dem Alten Testament zufolge Noahs Familie sowie alle Tiere vor einer biblischen Flut retteten, bevor es auf dem Berg Ararat anlandete.

„Noahs Arche ist nicht nur ein Symbol für die Rettung und die Wiedergeburt der Menschheit. Zugleich ist sie ein Symbol der armenischen Geschichte, die tief in der europäischen Kultur verwurzelt ist. Wir sind stolz und dankbar, dass wir die armenische Zentralbank bei diesem so wichtigen Projekt für ihr Land begleiten und unterstützen konnten“, so Dr. Wolfram Seidemann, Vorsitzender der G+D Currency Technology.

Die 500 Dram-Note ist die erste Sammlernote Armeniens, und sie erfreut sich bereits eines regen Interesses, sowohl in Armenien als auch international. Die harmonisch ins Gesamtlayout und Substrat integrierten Sicherheitselemente "Galaxy®“, „LaserCut™“ und „RollingStar® LEAD" lassen sich mit ihren auffälligen Farbeffekten schnell und eindeutig verifizieren. Der dynamische Farbwechsel von Gold zu Grün verleiht der Note eine hohe Wertigkeit. Das Motiv der Arche Noah wird mehrfach aufgegriffen: als Wasserzeichen, als Motiv des LaserCut™-Fensters, das bei durchscheinendem Licht zu sehen ist, und in dem Schrein auf der Vorderseite, welcher der Tradition der armenischen Kirche nach ein Stück von den Schiffsplanken der Arche Noah beherbergt. Die Holzplanke mit dem darüber liegenden Kreuz wird durch den optisch variablen Effekt RollingStar® LEAD von der G+D-Tochter Louisenthal erzeugt und zieht das Augenmerk des Betrachters sofort auf sich. Das Sicherheitsmerkmal basiert auf mikroskopisch kleinen Spiegeln, die mit weiteren optisch variablen Effekten kombiniert werden. Der Galaxy®-Sicherheitsfaden vereint den dynamischen Farbwechsel von Gold zu Grün mit einem auffälligen 3-D-Effekt, der aus jedem Kippwinkel klar zu erkennen ist und selbst bei schlechten Lichtverhältnissen auch von ungeübten Betrachtern wahrgenommen wird. Seine optischen und dynamischen Effekte sind mit denen von RollingStar® LEAD synchronisiert.

Zudem ist sie die erste Denomination Armeniens, die auf dem Hybrid-Substrat der Papierfabrik Louisenthal basiert. Hybrid-Banknoten sind besonders widerstandsfähig, da das Baumwollsubstrat beidseitig mit Polyesterfolien überzogen ist und so geschützt ist. Dabei fühlen sie sich genauso vertraut an wie Geldscheine aus Baumwollpapier. „Der Erfolg der 500 Dram-Note hat die armenische Zentralbank in ihrem Vorhaben bestärkt, die gesamte neue Banknotenserie auf dem Hybrid-Substrat herauszubringen“, ergänzt Seidemann.

Nach 2015 und 2017 hat nun zum dritten Mal ein Produkt von G+D Currency Technology die renommierte Branchenauszeichnung „Regional Banknote of the Year“ erhalten. Mit ihr werden seit 2014 herausragende Leistungen in Bezug auf Design, technische Raffinesse sowie Sicherheit einer Banknote oder Banknotenserie für eine globale Region prämiert. „Die erneute Auszeichnung eines unserer Produkte zeigt, dass wir bei Design und Sicherheit weltweit auf höchstem Niveau operieren.

Maßgeschneiderte Lösungen für vermögende Privatkunden

Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 18:17 Uhr Veröffentlicht in News
Das Private Banking ist im Wandel. Ausschlaggebend sind neue Regularien, die Digitalisierung, das anhaltende Niedrigzinsniveau und immer anspruchsvoller werdende Kunden. „Wir haben uns zeitgerecht auf diesen Wandel eingestellt und können so von den Entwicklungen profitieren“, freut sich Gaston Giefing, Leiter von Raiffeisen Private Banking Wien. Die Anfang des Jahres in Kraft getretenen EU-Anlegerschutzregeln MiFID II werden bei Raiffeisen Private Banking Wien bereits seit Juni 2017 umgesetzt. „Wir optimieren ständig unseren Beratungsprozess. Mit MiFID II wurden unsere hohen Standards bestätigt“, so Giefing. „Wir erfüllen höchste Ansprüche an ganzheitliche und individuelle Beratung in allen finanziellen Angelegenheiten.“ Raiffeisen Private Banking Wien betreut derzeit rd. 5.300 Kunden mit einem Einlagevolumen passiv von rd. 1,2 Mrd. Euro, einem verwalteten Vermögen aller Kunden von rd. 2 Mrd. Euro sowie einem Kreditvolumen von rd. 592 Mio. Euro. Bestens ausgebildet, digital affin und anspruchsvoll „Die neue Generation der vermögenden Privatkunden ist bestens ausgebildet, digital affin und noch anspruchsvoller in der Vermögensplanung als frühere Generationen“, erklärt Giefing. „Unsere Kunden erwarten umfassende, transparente Dienstleistungen, sie wollen mitbestimmen und verfolgen höchste Ansprüche, wenn es um digitalen Service geht.“ Deshalb setzt Raiffeisen Private Banking Wien auf maßgeschneiderte Produkte. Für jeden Bedarf wird das passende Depotmodell angeboten: Neben Depots mit Beratung in unterschiedlichem Umfang gibt es auch ein Modell, bei dem Wertpapiergeschäfte ausschließlich online – beratungsfrei, eigenständig und flexibel – getätigt werden können. „Unser Wertpapier Onlineservice, das im Rahmen von Electronic Banking für alle Mobilgeräte als App verfügbar ist, erfreut sich großer Beliebtheit. Wir arbeiten gerade an der Weiterentwicklung“, so Giefing. Die persönliche Kundenbeziehung steht nach wie vor im Mittelpunkt. „Persönliche Betreuung wird von unseren Kunden regelrecht eingefordert“, erzählt Giefing. Wer bei Wertpapieren Wert auf kompetente Beratung legt, wählt zwischen den Depotmodellen „Kompakt“, „Plus“ oder 1 Raiffeisen KAG steht für Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.

Vermögende Kunden nehmen zunehmend mehr Risiko

Hervorragende Kompetenz wird aber nicht nur von den Beratern erwartet. Auch die Kunden selbst verfügen mittlerweile über ausgezeichnete Kapitalmarktkenntnisse. Rainer Schnabl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen KAG, dazu: „In den letzten Jahren merken wir, dass unsere vermögenden Kunden, die traditionell doch eher konservativ veranlagen, zunehmend bereit sind, etwas mehr Risiko zu nehmen und sich für Produkte mit einer höheren Aktienquote entscheiden. Mit ein Grund für die höhere Risikobereitschaft sind – neben dem sehr aktiven Risikomanagement in unseren Portfolios – sicherlich die mit den Jahren erworbenen sehr guten Kapitalmarktkenntnisse: Kunden können ihre Risikotragfähigkeit mittlerweile selbst sehr gut einschätzen.“ 2017 war für die Raiffeisen Vermögensverwaltung ein sehr gutes Jahr. Das Volumen ist insgesamt um knapp 35 Mio. Euro gestiegen und betrug per Ende 2017 1,06 Mrd. Euro (+3,4 % im Jahresvergleich). Schnabl: „Unterstützt wurde das gute Ergebnis auch durch die speziell für die Portfolios unserer Vermögensverwaltung entwickelte dynamische Aktienquotensteuerung, mit der wir in der Lage sind, sehr aktiv auf Veränderungen auf dem Kapitalmarkt zu reagieren. Wenn wir am Kapitalmarkthorizont Risiken sehen, dann können wir das Aktienrisiko signifikant reduzieren und damit das Kundenvermögen vor Verlusten schützen.“

Erste Group erwirtschaftet 2017 einen Nettogewinn von EUR 1,31 Mrd

Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 10:00 Uhr Veröffentlicht in News

„Das Ergebnis für 2017 unterstreicht einmal mehr, dass unser Geschäftsmodell einer Bank, die Privat- und Unternehmenskunden in CEE bedient, gut funktioniert“, erklärte Andreas Treichl, CEO der Erste Group, bei der Bilanzpräsentation. Ein Beweis dafür sei der Nettogewinn von EUR 1,31 Mrd, der höchste, den die Erste Group jemals erzielte. „Aber auch der starke Nettozufluss an Kundeneinlagen in Höhe von EUR 13 Mrd und die hohe Kreditnachfrage von Unternehmern und privaten Haushalten, denen wir Neukredite in Höhe von mehr als EUR 9 Mrd zur Umsetzung ihrer Wünsche zur Verfügung gestellt haben, zeigt die Stärke unseres Geschäftsmodells“, so Treichl weiter. Dazu beigetragen habe auch das kräftige Wachstum der CEE-Volkswirtschaften, das jenes Westeuropas deutlich übertroffen hat. Eine Entwicklung, die auch für 2018 erwartet wird. Aber auch die Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung waren für Treichl eine solide Grundlage für die Ergebnisse in 2017.  „Mit einer NPL-Quote von 4 Prozent und Risikokosten von 9 Basispunkten haben wir Niveaus erreicht, die wir seit dem Beginn der Finanzkrise nicht gesehen haben“, kommentierte der Erste-CEO die Risikoentwicklung und meint weiter: „Unser Ziel ist es aber nicht, gänzlich ohne Risikokosten auszukommen. Unsere Kernfunktion ist es Risiko zu übernehmen, um unseren Kunden wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen”.

„Unsere Aktionäre sollen von dem guten Ergebnis profitieren, vor allem auch, weil wir für 2018 einen ähnlich positiven Trend sehen. Wir werden der Hauptversammlung daher eine Dividende von EUR 1,20 pro Aktie vorschlagen. 20 Prozent mehr als im Vorjahr“, so Treichl. 2018 sieht er für die Erste Group zwei klare Schwerpunkte: „Wir werden weiterhin in unsere Mitarbeiter investieren, damit sie die Kunden bestmöglich beraten können. Und wir werden George als digitale Banking-Plattform weiter ausbauen und in allen unseren Ländern verfügbar machen. Eine voll digitale Bank in Kombination mit den besten Kundenbetreuern ist unser Ziel“, so Treichl abschließend.

Andrii Stepanenko wird neuer RBI-Vorstand für Retail Banking

Mittwoch, den 20. Dezember 2017 um 17:56 Uhr Veröffentlicht in News

Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dass Andrii Stepanenko die Position des Retail-Vorstands in der RBI übernehmen wird. Stepanenko folgt Klemens Breuer, der die Bank Ende Oktober verließ. Stepanenko wurde am 28. April 1972 geboren und war zuletzt stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Retail-Vorstand der Raiffeisenbank in Russland. Seine Bestellung bedarf noch der Genehmigung der Aufsichtsbehörden.

„Ich freue mich, dass wir das Vorstandsteam der RBI mit einer solch hervorragenden Führungspersönlichkeit verstärken können“, sagte Erwin Hameseder, Aufsichtsratspräsident der RBI. „Andrii Stepanenko hat während seiner langjährigen Tätigkeit für die RBI-Gruppe seine Expertise und Führungsstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, ergänzte RBI-CEO Johann Strobl.

Die Karriere des promovierten Betriebswirtes Stepanenko innerhalb der RBI-Gruppe begann 1998 als Leiter Corporate Credit Analysis der Raiffeisenbank Ukraine. Von 2000 bis 2003 war er in führender Funktion für die Entwicklung des Risikomanagements in der RZB-Gruppe tätig. Von 2007 bis 2008 war er Risikovorstand der Raiffeisenbank in Russland. Seit 2008 ist er in seiner derzeitigen Funktion tätig.

„Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe. Die RBI ist eine der führenden Retail-Banken in CEE. Ich möchte diese Position in den kommenden Jahren ausbauen und insbesondere im Bereich der Digitalisierung Akzente setzen“, sagte Stepanenko.

Digitale Plattform George eine Million George Nutzer

Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 10:11 Uhr Veröffentlicht in News

Peter Bosek, Thomas Schaufler ©Erste Bank Mit 57 Prozent- das sind 4,2 Millionen Österreicher – nutzt bereits jeder Zweite im Land Online-Banking. Im Jahr 2005 waren es erst 28 Prozent. Den entscheidenden Schub brachte die mobile Internetnutzung mit Smartphones und Tablets. Daher ist auch das Interesse an Banking - Apps ist stark gestiegen – von 12 auf 27 Prozent in nur drei Jahren. „Bei unseren Kunden liegt der Wert sogar bei 33 Prozent“, freut sich Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank. Die digitale Plattform George wurde vor zwei Jahren von Erste Bank und Sparkassen in den Markt gebracht und zählt aktuell bereits über eine Million Kunden. Dabei zeigt sich, dass auch hier die mobile Nutzung im Galopp zulegt: „Mittlerweile haben wir doppelt so viele Log-ins auf Smartphones und Tablets verglichen mit dem PC“, erklärt Schaufler. So hat sich das Kundenverhalten stark geändert. Der Kontostand wird unterwegs schnell abgefragt, Karten mit einem Knopfdruck gesperrt oder dem Betreuer eine Nachricht geschickt. Bei der starken Entwicklung im digitalen Bereich, zeigt sich aber unter Kunden ein interessanter Aspekt: Jeder fünfte Österreicher glaubt, dass in Zukunft online/mobile Banking noch wichtiger wird. Aber: Genau so viele glauben auch, dass die persönliche Beratung in der Filiale an Bedeutung gewinnen wird (21 Prozent). Schaufler: „Das zeigt klar, dass Kunden kein Entweder-Oder möchten. Je nach Lebenssituation wählt man den passenden Kontakt zur Bank selber aus.“ Omni-Channel ist das neue Zauberwort im Erste-Banking: Es geht dabei um konsistentes Service über alle Kanäle, egal ob in einer Filiale, beim digitalen Banking oder am Telefon.

Zahlungsverkehrsrichtlinie der EU (PSD2) bringt starke Veränderung

George wurde als digitales Banking konzipiert, das für künftige technologische Entwicklungen gerüstet ist. Als einziges Banking in Österreich verfügt es über einen Plug-In Store, wo man individuelle Zusatz-Features erwerben kann. Das besondere daran ist, dass dort auch Drittanbieter ihre Services zur Verfügung stellen können. Grundlage hierfür ist die Payment Service Directive 2 (PSD2) der Europäischen Union. Ab Jänner 2018 müssen Banken auf Kundenwunsch Drittanbietern ihre Daten auf Knopfdruck zur Verfügung stellen. George ist mit seiner Schnittstelle (API) genau dafür schon gerüstet. „Mit der Technologie von George wollen wir so etwas wie der iTunes Store im Banking werden“, so Peter Bosek, Chief Retail Officer der Erste Group. Wenn ein Fintech ein gutes Service anbietet, das für unsere Kunden einen echten Mehrwert bietet, dann soll das künftig auch im George Store erhältlich sein.

Digitale Plattform George expandiert nach CEE

Außerdem wächst George über Österreich hinaus. In diesem Jahr werden noch Tschechien und die Slowakei George auf den Markt bringen, gefolgt von Rumänien im nächsten Jahr. Bis 2020 werden alle Länder der Erste Group George ihren 16 Millionen Kunden zur Verfügung stellen. „George ist damit das einheitliche, digitale Gesicht der Erste Group“, so Bosek. Regional wird die Plattform länderspezifische Produkte und Plug-ins anbieten können, auch Kooperationen mit anderen Banken außerhalb der Erste-Kernmärkte sind angedacht.

Foto: Peter Bosek, Thomas Schaufler ©Erste Bank

KEBA - Exklusivlieferant für Kontoserviceterminals und Cash-Recycler

Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 12:48 Uhr Veröffentlicht in News

Einen großen Erfolg konnte der Bankautomatisierungs - Profi KEBA  innerhalb der Raiffeisengruppe Österreich erzielen: KEBA wird Exklusiv - Lieferant für die Raiffeisen Bankengruppe Österreich in den Bereichen Non-Cash-Terminals (Kontoserviceterminals) und Cash-Recycling Systeme. Im März 2016 hatte die österreichische Raiffeisen Bankengruppe, zu der neben den mehr als 400 selbstständigen Raiffeisenbanken auch acht Landeszentralen zählen, namhafte Hersteller aus der ganzen Welt zu einer Angebotslegung über ihre SB-Terminal-Ausstattung gebeten. Bewertet wurden hierbei neben dem Produkt und der Technik auch Faktoren wie Wartung und Zusammenarbeit. KEBA konnte sich im Bereich Non-Cash sowie Cash-Recycling Geldautomaten gegen seine Mitbewerber durchsetzen und erhielt im Juli schließlich den Zuschlag für bis zu 700 Kontoserviceterminals sowie 300 Cash-Recycler. „Wir freuen uns sehr über das neuerliche Vertrauen, das die österreichische Raiffeisen Bankengruppe in uns legt. Bereits in der Vergangenheit haben wir mit Raiffeisen zusammengearbeitet; umso erfreulicher ist es, dass diese Partnerschaft in den nächsten Jahren weiter fortgeführt und im Bereich Cash-Recycling ausgebaut wird“, so Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA AG. In den vergangenen Jahren hatte KEBA bereits rund 500 Kontoserviceterminals KePlus K6 und rund 60 Recycling-Systeme an Raiffeisenbanken in ganz Österreich geliefert. Mit der aktuellen Entscheidung wird Cash-Recycling im Raiffeisensektor nun flächendeckend ausgebaut. Die Umsetzung neuer Filialkonzepte begründet den Einsatz von Cash-Recyclern, die durch die neuesten technischen Standards (wie z.B. NFC-Leser, QR-Code Unterstützung, etc.) die Raiffeisen-Filialen optimal unterstützen werden. Der Roll-out für die in Summe bis zu 1.000 Systeme soll dieses Jahr starten und bis 2018 abgeschlossen sein.

Cisco Spark Board: Leistbares 4K-Whiteboard für Unternehmen

Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 15:07 Uhr Veröffentlicht in News

Die neue Version von Cisco Spark ist eine umfassende Collaboration Suite, die Chat-, Konferenz-, Video- und Telefoniefunktionen integriert, um Meetings effizienter und flexibler zu machen. Besonders praktisch: Alle Inhalte werden nun automatisch gespeichert. Eine weitere Neuigkeit ist Cisco Spark Board: ein Cloud-basiertes, kosteneffektives, einfach zu installierendes digitales Whiteboard mit 55 oder 70 Zoll Bildschirmdiagonale, HD-Kameras sowie intelligenten Mikrofonen und Lautsprechern.

Mit dem „Spark Board“ macht Cisco künftig Microsofts „Surface Hub“ Konkurrenz. Mit der neuen Version des Meeting-Tools „Spark“ kündigte man das dazu passende digitales Whiteboard an – im Grunde genommen ein großer Bildschirm mit Touch-Eingabe. Das „Spark Board“ ist mit einem 55 oder 70 Zoll großem 4K-Bildschirm und auf Meetings eingerichtete HD-Kameras, Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet. Die Installation des Geräts sei laut Cisco binnen weniger Minuten vorgenommen, wodurch es sich besonders für Meeting-Räume eignen soll, die rasch mit modernerem Equipment ausgestattet werden sollen.

Der Bildschirm kann sowohl mit dem Finger als auch mit einem „speziellen Stift“ bedient werden. Über welche Funktionen der Stift verfügt und welcher Digitizer zum Einsatz kommt, gab Cisco nicht bekannt. Wie andere Spark-kompatible Geräte kann das Spark Board aber dank der „Proximity“-Funktion automatisch kompatible Mobilgeräte erkennen und diese im Hintergrund mit dem Bildschirm verbinden. Der Nutzer kann diese Funktion aber deaktivieren, wenn er das nicht möchte.

Im Zentrum der Zusammenarbeit steht nach wie vor das Meeting – egal ob persönlich, mit zugeschalteten Teilnehmern oder komplett virtuell. Heute laufen solche Meetings oft ineffizient ab – vor allem durch Medienbrüche über den gesamten Meeting-Prozess hinweg, von der Terminvereinbarung über die Vorbereitung und die Durchführung bis hin zur Nachbereitung. Gleichzeitig liegt viel Fachwissen in den E-Mail-Postfächern in Firmen begraben. Mit Cisco Spark lässt sich all das vermeiden – vor, während und nach dem Meeting. Dadurch erhält das Meeting im Arbeitsalltag ein echtes Upgrade.

Eine neue Art von Meetings

Cisco Spark integriert häufig genutzte Kommunikationswerkzeuge wie Chat, Video, Telefonie und Content Sharing in einer Anwendung. Diese ist unabhängig von Gerät und Betriebssystem, also für Windows, iOS, Android und als Web-Client verfügbar. Das App fügt sich nativ in die Umgebung von Cisco Videoendgeräten ein. So kann jedes System durch automatische Anmeldung über Spark auf dem Smartphone gesteuert werden.

Die Anwendung lässt sich über offene Programmierschnittstellen (APIs) und Bots erweitern und anpassen. Unter https://depot.ciscospark.com stehen bereits verschiedene Integrationen und Bots von Cisco und Drittanbietern zur Verfügung. Dazu zählen zum Beispiel Box, Dropbox, GitHub, Google Drive, Jira, OneDrive, Salesforce Alerts, Twitter, SmartSheet, Splunk, ServiceNow sowie verschiedene Übersetzungstools und Wörterbücher. Die Integrationen, Bots und einfach zu nutzenden APIs lassen sich individuell an die bestehenden Prozesse und Workstreams anpassen. Damit unterstützt Cisco Spark wesentlich die digitale Transformation.

Cisco Spark Meetings lassen sich nun in einem virtuellen Arbeitsraum, den Spark Space, planen und innerhalb der App durch einen einfachen Klick starten. Während des Meetings werden die Namen der Teilnehmer angezeigt und es stehen verschiedene Funktionen wie Stumm- oder Lautschalten zur Verfügung. Auch WebEx-Konferenzen können nun innerhalb von Cisco Spark aufgesetzt, gestartet und abgehalten werden. Noch schneller geht dies mit einem persönlichen virtuellen Raum, der unter einer einfachen, festen Web-Adresse immer verfügbar ist.

Neu sind auch Whiteboard-Funktionen in der Spark App – sie bietet gleichzeitiges Whiteboarding durch viele Teilnehmer. Diese können gleichzeitig von überall Inhalte erstellen und bearbeiten. Dabei geben sie von jeder Cisco Spark App aus Inhalte in das digitale Whiteboard ein, egal ob via Smartphone, Tablet, Laptop – oder mit dem neuen Spark Board. Dabei sorgt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsslung für optimale Sicherheit. Zudem lässt sich die Sitzung jederzeit durch eine Videokonferenz erweitern.

Cisco Spark Proximity ermöglicht die automatische drahtlose Vernetzung der auf einem Mobilgerät installierten App mit einem Cisco Spark-Raumsystem. Dies funktioniert, sobald der mobile Nutzer den Raum betritt. Mit Proximity wird der Spark Client auf dem Handy also von jedem Spark Board oder anderem Cisco-Videogerät automatisch erkannt, sobald er in der Nähe ist. Das heißt, man muss sich mit einem Mobilgerät nicht mehr manuell anmelden und jeder Endpoint kann direkt genutzt werden. Das Feature lässt sich aktivieren und deaktivieren. Desktop-Geräte und Web-basierte Anwendungen können manuell mit dem Raumsystem verbunden werden.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Funktionen von Cisco Spark sind ab sofort verfügbar, die WebEx-Integration ab März 2017. Die 55-Zoll-Version von Spark Board lässt sich ab sofort über Cisco Partner bestellen und wird voraussichtlich ab März 2017 ausgeliefert. Die 70-Zoll Version wird noch in diesem Jahr verfügbar sein. Der Listenpreis für die 55-Zoll-Variante liegt bei 4.990 US-Dollar plus einer monatlichen Gebühr von 199 US-Dollar. Darin enthalten sind Cloud Service, Help Desk und Software-Upgrades.

Der Cisco Spark Flex Plan erleichtert es Kunden, Meetings, Messaging und Call Services für ihre Nutzer bereitzustellen sowie mit einer angemessenen Geschwindigkeit in die Cloud zu migrieren. Es handelt sich um das erste Collaboration-Angebot, das Installationen in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum als Hybrid-Modelle bietet.

Über Cisco:
https://newsroom.cisco.com/
http://globalnewsroom.cisco.com/de/at

Premiere für Österreich - Verkaufsstart für Wasserstoffauto

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:58 Uhr Veröffentlicht in Life & Style

Den Hyundai ix35 FCEV kann man jetzt auch kaufenDen Hyundai ix35 FCEV – das erstes Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug in Serienproduktion – können Sie ab sofort nicht nur mieten, sondern auch kaufen. Der neue Hyundai ix35 FCEV wird zum Preis von € 65.000,- (netto) angeboten und somit können Sie ab sofort zum stolzer Besitzer eines Wasserstoff-Fahrzeugs mit 0 Gramm CO2-Ausstoß werden.

Der Wasserstoffantrieb nutzt die Vorteile des Elektroantriebes, ohne das bisherige Handicap der Reichweite in Kauf nehmen zu müssen (Reichweite ix35 FCEV von ca. 600km). Für uns ist die Reduktion des CO2-Ausstoßes ein primäres Unternehmensziel und wir sind davon überzeugt, dass der Wasserstoffantrieb die einzig tragfähige Zukunftslösung zur Erreichung der Energiewende darstellt.

Die Hyundai Import GmbH freut sich als erster Importeur in Österreich ein Wasserstoff-Fahrzeug zum Kauf anzubieten. Der Hyundai ix35 FCEV ist für Hyundai ein Pioniers-Fahrzeug, das eine neue Ära in Bezug auf alternative Antriebe aufzeigt.