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03-06-2015

Erste Bank Oesterreich entscheidet sich für Skype for Business TOP

Alexandra Moser und Birte QuittMit der Weiterentwicklung von Lync zu Skype for Business brachte Microsoft die populärste Kommunikationsanwendung im April dieses Jahres weltweit in die Unternehmen. Der neue Sprach- und Videodienst verbindet die Benutzerfreundlichkeit von Skype mit den Unternehmensansprüchen von Lync.

Skype for Business sieht sehr ähnlich wie die Consumer-Version von Skype aus und verwendet die gleichen Tasten und Symbole. Weniger Menüs und die bekannten Skype Icons „Skype-Anruf“, „Skype-Video“ und „Anruf beenden“ machen Skype for Business übersichtlicher und benutzerfreundlicher. Mit dem Anrufmonitor von Skype wird der aktive Anruf in einem kleinen Fenster anzeigt, auch wenn der Nutzer sich gerade mit einer anderen Anwendung beschäftigt. Skype for Business ermöglicht es, jedes beliebige Gerät in die private oder geschäftliche Kommunikation einzubinden.

Hohe Sicherheitsstandards garantiert

Wichtige Sicherheits- und Compliance-Features sowie die sichere Einbindung in Unternehmensnetze sind analog zu Lync auch in Skype for Business integriert. Die vertrauten Sicherheitsmechanismen wie zum Beispiel Verschlüsselung sind standardmäßig inkludiert.
Dennoch haben viele Unternehmen nach wie vor Sicherheitsbedenken bei der Nutzung von Social Tools.
Darin sieht Moser die eigentliche Gefahr: „Stehen keine Tools zur Verfügung, nutzen die Mitarbeiter diese oft inoffiziell und verletzen so erst recht die Compliance-Richtlinien. Hier unterstützen wir unsere Kunden indem wir mit Yammer, Office 365 und Skype for Business professionelle Lösungen anbieten, die sich flexibel und konform an die IT-Policy im Unternehmen anpassen.“
Die Erste Bank stellt unter Beweis, dass der Einsatz von Skype for Business auch in Branchen mit besonders strengen Compliance-Anforderungen sicher und unkompliziert möglich ist.

Erste Bank setzt auf Videotechnologie

Die Erste Bank setzt auf innovative Kommunikationslösungen: Modernste Anwendungen wie die Videotechnologie bereichern die interne Kommunikation ebenso wie die Kundenberatung. Birte Quitt, Bereichsleiterin der Erste Bank Filialen in Österreich: „Wir profitieren von der Videokommunikation. Einerseits schaffen wir damit intern einiges an Zeit einzusparen - andererseits können wir damit unseren Kunden unabhängig vom Ort immer die spezielle Beratung anbieten, die sie gerade brauchen.“
Der Kontakt zwischen Mitarbeitern von Screen zu Screen kommt in der Bank täglich zum Einsatz. Beispielsweise Meetings, die für Mitarbeiter über die ganze Region eine Anreise bedeuten würde, können simpel per Video durchgeführt werden. Schulungen, die weniger als zwei Stunden dauern, werden in der Erste Bank einfach via Videoübertragung abgehalten. Der Nutzen ist klar: Zeitressourcen und Reisekosten werden eingespart, die Webinare können einfach aufgezeichnet und je nach Bedarf auch später wieder abgerufen werden.